So lassen sich Internet-Hotspots in Hotels, Jugendherbergen und Cafés sicher betreiben. Aber auch in privaten Funknetzen können Gastzugänge hilfreich sein. Von Kurt Sagatz mehr
Auf der Re:publica sind inzwischen rund ein Drittel der Vortragenden Frauen – mehr als auf den meisten anderen Webkonferenzen. Wie Frauen im Web 2.0 und in der Internetbranche noch sichtbarer werden können, darüber wird gestritten. Vor allem von Frauen. Von Anna Sauerbrey mehr
Der Re:publica-Organisator Markus Beckedahl über den Segen der Professionalisierung, 3-D-Drucker und die Frage, wie groß die Konferenz nächstes Jahr wird. Von Anna Sauerbrey mehr
Mit Eben Moglen hat ein Pessimist die Konferenz der Netzoptimisten eröffnet – die re:publica. Aber nur, um zu einem neuen Freiheitskampf aufzurufen. Von Kai Biermann mehr
Die Transparenzgesellschaft, das Netz und die Demokratie: Durch Anonymität geschützt, kann im Internet jeder alles sagen. Auch Unsinniges, auch Schmähendes. Das ist ein Kulturverfall, meint unser Gastautor Byung-Chul Han. Die Piratenpartei ist letzten Endes eine Partei des zukunftsblinden "Gefällt mir"-Buttons. Byung-Chul Han mehr
80 Tage ohne Internet: Die Berliner Mareike Geiling und Jonas Kakoschke probierten dies im Selbstversuch aus – und waren während ihrer "Offlinesucht" doch digital präsent. Zwei Leute, die den Stecker zogen. Von Nik Afanasjew mehr
Das US-Repräsentantenhaus hat über umstrittene Internet-Gesetz CISPA abgestimmt. Bürgerrechtsorganisationen, Internetaktivisten und Akademiker sind dagegen. Auch aus dem Weißen Haus gibt es keine Zustimmung. mehr
Die Hochspringerin Ariane Friedrich stellt auf ihrer Facebook-Seite einen Mann bloß, der sich ihr entblößt hatte. Doch auch für das Internet gelten Umgangsformen – dieselben nämlich wie offline. Von Jost Müller-Neuhof mehr
Das Hamburger Landgericht hat im Verwertungsstreit zwischen Youtube und Gema geurteilt. Jeanette Hofmann forscht am Wissenschaftszentrum Berlin zur Internet-Entwicklung erklärt im Interview, warum eine Reform des Urheberrechts notwendig ist. Von Harald Schumann mehr
Laut Sergey Brin beschränken Firmen und Regierungen den freien Datenaustausch in immer größerem Umfang. Vor allem Regierungen wie China oder der Iran seien eine große Bedrohung für die Freiheit des Internets. mehr
Mit den Cookies ist es wie in "With or without you" von U2: Aus Datenschutzgründen will man sie eigentlich nicht, aber ohne die Datenschnipsel, die Webseiten im Browser hinterlassen, ist das Surfen auch kein Vergnügen. Die Debatte um ein Cookie-Verbot kommt deshalb nicht in Schwung. Von Astrid Herbold mehr
In Jugendherbergen und Hotels gehört drahtloses Internet zum Service. Manche Gäste nutzen das zum illegalen Datentausch. Den Ärger hat der Wirt. Von Annika Sartor, Caroline Stelzer mehr
Ab 2013 sollen Berliner Firmen und Privatleute statt der bisher im Internet üblichen Endung „.de“ auch Web-Adressen anmelden können, die auf „.berlin“ enden. Dafür macht sich jetzt auch die Landesregierung stark. Von Lars von Törne mehr
Facebook-Chef Mark Zuckerberg vergrößert sein Unternehmen und übernimmt Instagram. Damit lassen sich mit dem Smartphone geschossene Fotos im Freundes- oder Bekanntenkreis austauschen. Gemeinsam sollen neue Funktionen entwickelt werden. mehr
Google hat sein Zukunftsprojekt vorgestellt: Computer-Brillen, mit denen man ins Internet gehen, telefonieren und fotografieren kann. Die Brillen sollen Smartphones überflüssig machen. mehr
Jugendliche und Sexualität: das scheint heute problematischer als je zuvor zu sein. Stimmt das? Ein Gespräch mit dem Sexualmediziner Klaus Michael Beier über die Auswirkungen von Internetpornografie und den Gruppenzwang unter jungen Menschen. Von Hannes Heine, Nana Heymann mehr
Eine Kontakt-App hat im Internet zu einer kontroversen Diskussion über den Missbrauch von privaten Daten geführt. Weil sich mit der Funktion Bewegungsprofile von Frauen und Männern erstellen lassen, schlagen Datenschützer Alarm. mehr
Eine Kontakt-App hat zu einer kontroversen Diskussion über den sorglosen Umgang mit privaten Daten im Internet geführt. Die Anwendung verschwand schnell wieder aus dem App-Store - aber ob das ihr dauerhaftes Aus ist, ist unklar. Was bleibt, ist Unsicherheit. Von Christa Roth mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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