Ist er überfordert? Oder weigern sich die, die ihn kritisieren, einfach, Ruhe zu geben? Hartmut Semken, Landesvorsitzender der Piratenpartei, muss weiter um sein Amt fürchten. Von Karin Christmann mehr
„Böse kann ich auch“, behauptet er: Nun präsentiert der Schauspieler Mario Adorf in einer Ausstellung sein Lebenswerk - mit autobiografischen Zeugnissen, die er der Akademie der Künste als Vorlass geschenkt hat.. Von David Assmann mehr
Er drehte mit Claude Chabrol, Romy Schneider und Klaus Kinski. Für seinen Film „Desperado City“ wurde er in Cannes ausgezeichnet. Nun ist Vadim Glowna nach kurzer schwerer Krankheit gestorben. mehr
Wer bei den Piraten mitmachen will, muss etwas von Technik verstehen. Siggi will mitmachen, aber schon nach wenigen Minuten sagt er: „Mir reicht’s!“ Ein Abend im Berliner Club der Piraten. Von Moritz Rinke mehr
Inzestuöse Beziehungen und Morde, deren Motive weit in die Vergangenheit zurückreichen: Tom Peuckert verrät, was Sie im Radio dieser Tage nicht verpassen sollten. Von Tom Peuckert mehr
Keiner war lauter: Ein opulenter, 400 Seiten starker Band aus seinem Nachlass zeigt Klaus Kinski als Pionier der Selbstvermarktung. Von Christian Schröder mehr
Walter Kohl, ein Sohn von Helmut Kohl, hat ein Buch geschrieben. Es heißt "Leben oder gelebt werden". Schon der Titel verrät den trüb-betrüblichen Inhalt. Kann nur Erfolg haben, wer im Privaten scheitert? Von Malte Lehming mehr
Die psychiatrische Behandlungsakte von Klaus Kinski ist künftig nur nach Rücksprache mit Sohn Nikolai und in anonymisierter Form einzusehen. mehr
Das Berliner Landesarchiv hatte der Öffentlichkeit die Einsicht in Klaus Kinskis psychiatrische Behandlungsunterlagen gewährt. Dagegen hatte der Sohn des Schauspielers geklagt. Jetzt wird über die Klage verhandelt. Von Nana Heymann mehr
Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen den Leiter des Berliner Landesarchivs, Uwe Schaper, wegen der Veröffentlichung der psychiatrischen Behandlungsunterlagen von Klaus Kinski eingestellt. Die Akte bleibt weiterhin unter Verschluss. Von Nana Heymann mehr
Der Sohn und die Ex-Ehefrau des verstorbenen Schauspielers Klaus Kinski wollen weitere Aufführungen des Stücks "Kinski - Wie ein Tier in einem Zoo" stoppen. Ihr Vorwurf: Regisseur und Darsteller verletzen das Urheberrecht. mehr
Klaus Kinskis Witwe Minhoi Loanic hat Strafanzeige gegen Verantwortliche des Berliner Landesarchivs und des Klinikkonzerns Vivantes erstattet. Sie wirft ihnen Verletzung von Privatgeheimnissen vor. Streitpunkt ist die Veröffentlichung einer Patientenakte über Kinski. mehr
Nach der Intervention des Berliner Datenschutzbeauftragten ist der psychiatrische Krankenbericht von Klaus Kinski unter Verschluss - vorerst zumindest. Von Mirja Brücker, Frank Noack mehr
Große Momente der Publikumsbeschimpfung: Der Dokumentarfilm "Kinski – Jesus Christus Erlöser" ist ein faszinierendes Zeitdokument. Von Christian Schröder mehr
Es war eine "grandios gescheiterte Bühnenpredigt" - Klaus Kinskis im Tumult endender Versuch im November 1971, vor mehreren tausend Zuhörern in der Berliner Deutschlandhalle als "Jesus Christus Erlöser" seine Version des Neuen Testaments vorzutragen. Was bisher nur als Audiomitschnitt des Abends erhältlich war, gibt es jetzt als Filmdokument. mehr
"Gefährliche" Lyrik: Der Sohn des Schauspielers Klaus Kinski ist erschrocken über die Todessehnsucht seines Vaters, ausgedrückt in Gedichten. Nikolai Kinski hadert seit dem Lyrik-Fund mit seiner Geburt. Auf die Bühne kommt die Poesie trotzdem. mehr
Schauspieler Nikolai Kinski ("Klimt") rezitiert heute erstmals Gedichte seines berühmten Vaters Klaus Kinski auf der Bühne. In der Bar jeder Vernunft liest er aus "Fieber - Tagebuch eines Aussätzigen". mehr
Schauspieler Nikolai Kinski wird am 5. Februar Gedichte seines Vaters Klaus Kinski lesen. In der Bar jeder Vernunft konzentriert er sich auf Stücke aus "Fieber - Tagebuch eines Aussätzigen". mehr
Die Erben des 1991 verstorbenen Schauspielers Klaus Kinski können die Internetadresse "kinski-klaus.de" nicht für sich allein beanspruchen. mehr