Vor 25 Jahren gab es in Kreuzberg erstmals Mai-Randale. Ein Bolle-Markt brannte aus – wer dafür verantwortlich war, stellte sich erst lange Zeit danach heraus. Von Andreas Conrad mehr
Eine neu gegründete Spezialeinheit hat in London zahlreiche mutmaßliche Gangmitglieder verhaftet. Nach den Krawallen von 2011 geht die englische Polizei deutlich härter gegen Bandenkriminalität vor. mehr
Update Nach den Fußballkrawallen in Ägypten, kam es in Kairo erneut zu Ausschreitungen. Demonstranten versuchten das Innenministerium zu stürmen. Sie machen Militärrat und Polizei für die Tragödie im Stadion verantwortlich. mehr
Vor einem Jahr räumte die Polizei die "Liebig 14". Das Haus ist saniert, längst sind neue Mieter eingezogen. Trotzdem kehrte im Kiez keine Ruhe ein. Von Ralf Schönball mehr
In Rumänien weiten sich die Proteste gegen die Sparmaßnahmen der Regierung aus. In Bukarest kam es Straßenschlachten. Die Polizei musste Tränengas einsetzen. mehr
Der deutsche Fußball diskutiert über die jüngsten Krawalle im Pokal in Dortmund und Frankfurt. Im November soll abermals ein Runder Tisch nach Lösungen suchen. Von Lars Spannagel mehr
Schon während des Spiels TSV Rudow gegen Tennis Borussia am Sonntag wurde provoziert, hinterher kam es zu Ausschreitungen. Eine der beteiligten Gruppen kommt möglicherweise aus der rechtsradikalen Szene. Von Axel Gustke mehr
Erst feiern tausende Menschen in Hamburg ein friedliches Schanzenfest - doch kaum ist die Sause vorbei, beginnen die Ausschreitungen. Dieses Jahr verlief die Randale nach ersten Einschätzungen der Polizei jedoch glimpflich. mehr
Ein paar Tage lang waren sich die Briten einig. Plünderer und Randalierer müssen hart bestraft werden. Aber nun entbrennt die Debatte um die drakonische Krawalljustiz. Von Matthias Thibaut mehr
Zwei junge Männer hatten auf Facebeook zu Randalen im Nordwesten von England aufgerufen. Die britische Justiz griff hart durch: Vier Jahre müssen die beiden Online-Krawallmacher nun absitzen. mehr
Der britische Vize-Premierminister Nick Clegg hat angekündigt, verurteilte Randalierer sollten zu Aufräum- und Reparaturarbeiten verpflichtet werden. mehr
Großbritannien streitet weiter um die richtigen Schlüsse aus den Krawallen und Plünderungen der vergangenen Woche. Innenministerin May will das Gesetz für Ausgangssperren erweitern. Ein 16-Jähriger soll für den Mord an einem Mann in London verantwortlich sein. mehr
Der schöne Schein betrügt: Der Aufruhr in Großbritannien zeigt, dass die Modeindustrie über ihre Botschaften nachdenken sollte – erst recht, wenn sie versucht, Ideale zu verkaufen. Von Grit Thönnissen mehr
Die Straße ist neu asphaltiert, und Jugendliche rufen sich zu: „Habe ich dich nicht im Fernsehen gesehen?“ Währenddessen hält in Tottenham der Alltag Einzug. Von Matthias Thibaut mehr
Am Montag wurde ein Redemanuskript des britischen Premierministers vorab veröffentlicht. Darin heißt es, die Krawalle der vergangenen Woche müssten ein "Weckruf" für das Land sein. Von Matthias Thibaut mehr
Im Jobcenter von Manchesters Armenviertel sagt June: „Die Leute hier wollen nicht arbeiten, die sind viel zu fertig.“ Und Sozialarbeiter Dino findet zwar, dass die Randalierer Verbrecher sind – doch er fragt: „Wie wurden sie dazu?“ Von Helmut Schümann mehr
Krawallmachern Twitter wegnehmen, Blackberry-Dienste sperren: Der britische Premier Cameron macht absurde Vorschläge – doch die Reaktionen sind ebenso absurd. Von Karsten Polke-Mojewski mehr
Update Die Zahl der Toten durch die Unruhen in Großbritannien steigt auf fünf. Ein 68-Jähriger starb, nachdem er am Montag ein Feuer löschen wollte. In der Nacht zu Freitag blieb es ruhig, doch nun wird über die Olympiafähigkeit Londons gestritten. mehr
Während die Gerichte in vielen Städten die Nächte hindurch über Plünderer verhandeln, um sich der Flut der Fälle fristgerecht anzunehmen, nahm die Polizei neue Verhaftungen und Wohnungsdurchsuchungen vor. Von Matthias Thibaut mehr
Update Die Lage in England beruhigt sich langsam. Doch Polizei und Bevölkerung bleiben in höchster Alarmbereitschaft. Die Politik will auch langfristig hart durchgreifen. Selbst der Einsatz von Soldaten und Internetverbote sind im Gespräch. mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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