Update Am Jahrestag der Räumung der Liebigstraße 14 ging am Abend eine Mahnwache friedlich zu Ende. Die Polizei verweilte auch in der Nacht auf Habacht-Stellung, es blieb aber ruhig. Von Tanja Buntrock, Christoph Spangenberg mehr
Ein Jahr nach der Räumung der Liebigstraße 14 spielen sich Linksradikale als Kiezblockwarte auf, die anderen ihren Lebensentwurf aufzwingen wollen. Eine dynamische Szene braucht keinen Kampf gegen "Gentrification". Sie sucht sich neue Freiräume. Von Markus Hesselmann mehr
Update In der Nacht zu Sonntag ist ein linksautonomes Wohnprojekt in der Rigaer Straße durchsucht worden. Zuvor hatten Vermummte das geräumte Haus in der Liebigstraße 14 attackiert, ein Auto angezündet und zwei Bankfilialen beschädigt. mehr
Prävention oder Repression? Darüber streitet der Innenausschuss des Abgeordnetenhauses mit Blick auf die Videoüberwachung der Liebigstraße 14. Die Opposition erhebt schwere Vorwürfe. Von Karin Christmann mehr
Update Das geräumte Haus an der Liebigstraße 14 in Friedrichshain bleibt weiterhin Ziel von Anschlägen, manchmal auch von kuriosen. Nun sind elf Fenster beschädigt worden, wenn auch nur ein bisschen. Von Nik Afanasjew mehr
Nachdem die linke Szene in der Liebigstraße eine Überwachungskamera enttarnt hat, wurde diese von der Polizei abgebaut. Es waren zahlreiche Anschläge auf das ehemals besetzte Haus in der Liebig 14 verübt worden. Von Jörn Hasselmann mehr
Vermummte haben in der Nacht zum Freitag Steine und mit schwarzer Farbe gefüllte Gläser gegen ein ehemals besetztes Haus in Friedrichshain geschleudert. mehr
Nach den Krawallen bei der Räumung des besetzten Hauses Liebigstraße 14 ist ein 37-jähriger Randalierer am Montag zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Von Kerstin Gehrke mehr
Erneut haben linksautonome Aktivisten das ehemals besetzte Haus in der Liebigstraße 14 angegriffen und beschädigt. 20 vermummte Personen bewarfen die Fassade mit Pflastersteinen. Von Sidney Gennies mehr
In der Nacht zu Samstag sind Unbekannte in den Dachstuhl des geräumten Hauses in der Liebigstraße 14 eingedrungen. Sie deckten einen Teil des Dachs ab, sägten tragende Balken an und verursachten einen Wasserschaden im Nachbarhaus. Von Sidney Gennies, Henning Onken mehr
Auch der zweite Prozess um die Ausschreitungen nach der Räumung des besetzten Hauses in der Liebigstraße 14 endet mit einem Freispruch. Einem 23-Jährigen war ein Flaschenwurf auf Polizeibeamten nicht nachzuweisen. Von Kerstin Gehrke mehr
Linksaktivisten wollen die Neuvermietung des Anfang Februar geräumten Hauses in der Liebigstraße stoppen. Im Internet wird zu Gewalt gegen die künftigen Bewohner und den Besitzer des Friedrichshainer Hauses aufgerufen. Von Tanja Buntrock, Ralf Schönball mehr
Keine zwei Monate ist die Liebigstraße 14 geräumt, da sucht der neue Besitzer bereits neue Mieter. Dabei hätte er doch wenigstens die Trauerzeiten einhalten können. Von Johannes Schneider mehr
Im ersten Prozess um Ausschreitungen nach der Hausräumung in der Liebigstraße ist ein 36-Jähriger wegen Widerstands verurteilt worden. Ein Steinwurf konnte ihm jedoch nicht nachgewiesen werden. Von Kerstin Gehrke mehr
Makler suchen jetzt Mieter für das geräumte Haus in der Liebigstraße 14. Einzugstermin soll im Juni sein, der Quadratmeterpreis liegt bei sieben Euro. Noch arbeiten Handwerker. Von Ralf Schönball mehr
Nur sechseinhalb Wochen nach der Räumung des besetzten Hauses in der Liebigstraße 14 hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen neun mutmaßliche Randalierer erhoben. Der erste Prozess soll am Montag beginnen. Von Kerstin Gehrke mehr
In der parlamentarischen Auseinandersetzung um die Liebigstraße 14 bleibt der Ton scharf – besonders gegenüber den Grünen. Inzwischen gibt es erste Schätzungen, was der Einsatz den Steuerzahler kosten wird. Von Jörn Hasselmann mehr
In einer Aktuellen Stunde wird der Bundestag am Mittwoch über die Ausschreitungen im Zusammenhang mit der Räumung der Liebigstraße 14 diskutieren. Union und FDP haben die Debatte beantragt. mehr
Auf einem Foto aus der geräumten Liebigstraße 14 findet Matthias Kalle so einiges, was er nicht erwartet hätte. Aber Fotos können natürlich furchtbar täuschen. Von Matthias Kalle mehr
Manche bekunden Sympathie für die Hausbesetzer, andere halten sich zurück. Aus Sorge vor Krawallen schließen drei Kitas und einige Läden. Von Eva Kalwa mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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