Die Loveparade 2010 in Duisburg soll laut der Staatsanwaltschaft Duisburg rechtswidrig genehmigt worden sein. Beim Techno-Fest waren 21 Menschen getötet worden. mehr
Den toten Jungen wird sie nie vergessen, damals im Tunnel bei der Duisburger Loveparade. Sie war dabei, hat überlebt, irgendwie. Aber sie wird die Bilder nicht los. Jetzt ist Tanja Korte in einer psychosomatischen Klinik. Von Anna Sauerbrey mehr
Adolf Sauerland muss sich vorerst nicht vor einem Gericht für die Loveparade-Katastrophe verantworten. Ob es überhaupt zu Verurteilungen kommen wird, ist unklar. mehr
Viele sehen Duisburgs OB als Schuldigen der Loveparade-Katastrophe. Nun wurde er Opfer eines Ketchup-Anschlags. Der Bericht über mögliche Polizeifehler bei dem Unglück bleibt zunächst unter Verschluss. mehr
Der Abschlussbericht der Polizei zum Unglück bei der Loveparade wird vorerst nicht veröffentlicht. Aus Ermittlungsgründen bestünden Bedenken dagegen, den Bericht dem Innenausschuss des Landtags zur Verfügung zu stellen, sagte ein Sprecher. mehr
Update Die geplante Abwahl des Duisburger Oberbürgermeisters Adolf Sauerland wegen der Todesfälle bei der Loveparade ist gescheitert. Die erforderliche Zweidrittelmehrheit für den von drei Fraktionen getragenen Antrag kam im Stadtrat nicht zustande. Von Anna Sauerbrey mehr
Die Stadtratsfraktionen von SPD, Linken und FDP haben den Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland zum Rücktritt aufgefordert. Von Anna Sauerbrey mehr
Die offizielle Trauerzeit für die Opfer der Loveparade endet am Samstag, eine Gedenktafel wurde angebracht. Doch die Erinnerung an den Schrecken bleibt lebendig. Auch die Diskussion um die Verantwortlichen geht weiter. mehr
Die Frage, wer die Schuld dafür trägt, dass 21 junge Menschen in Duisburg auf einem Technofestival zu Tode kamen, wird in außergewöhnlicher Weise diskutiert. Von Anna Sauerbrey mehr
Die Schuldzuweisungen nach dem Loveparade-Unglück gehen weiter. Mehr als fünf Wochen nach der Katastrophe entlastet ein Gutachten die Polizei und sieht eine Mitverantwortung bei der Stadt. Es gibt aber noch ein anderes Gutachten - mit anderem Ergebnis. mehr
Wer Recht hat, wer schuld ist, das kann nur schwer beurteilt werden. Die Veranstalter der Loveparade stellen Bildmaterial in das Internet. Und wollen etwas beweisen. Von Anna Sauerbrey mehr
Einen Monat nach der Katastrophe von Duisburg mit 21 Toten diskutiert die Techno-Szene über eine Fortsetzung der Parade in Berlin. Ist das Großereignis wirklich am Ende? Was meinen Sie? mehr
Mehrere Tausend vorwiegend junge Menschen haben am Samstag in Berlin an der sogenannten Fuckparade teilgenommen. Die etwa 4000 Teilnehmer gedachten der Opfer der Loveparade in Duisburg. mehr
Die Stadt Duisburg hat die Veröffentlichung von vertraulichen Loveparade-Dokumenten im Internet verbieten lassen. Die Anlagen enthielten ungeschwärzte, personenbezogene Daten. mehr
Die Stadt Duisburg hat ein Blog verklagt, weil es Unterlagen zum Unglück bei der Loveparade veröffentlicht hat. Die Internetgemeinschaft reagierte prompt; die Verbreitung der Unterlagen scheint nicht mehr aufzuhalten. Von Kurt Sagatz mehr
Man fordert seinen Rücktritt, doch er bleibt im Amt. Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland will selber aufklären, ob ihn Schuld am tödlichen Ausgang der Loveparade trifft. Und erweckt dabei den Eindruck eines Orientierungslosen. Von Torsten Hampel, Jürgen Zurheide mehr
Duisburgs Oberbürgermeister Sauerland gibt zu, falsche Zahlen über die Loveparade-Besucher verbreitet zu haben. Gleichzeitig erzählte er von Morddrohungen gegen ihn. Einen Rücktritt schließt der umstrittene CDU-Politiker weiter aus. mehr
Viele Opfer der Loveparade leiden auch unter finanziellen Problemen. Anwälte und Staatsanwaltschaft kämpfen mit enormen Datenmengen und rechnen mit einer langen Aufarbeitung. Von Anna Sauerbrey mehr
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Das juristische Nachspiel des Relegationsspiels zwischen Düsseldorf und Hertha scheint sich zu einer unendlichen Geschichte auszudehnen. Ist es das wert?
Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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