Der Bundesgerichtshof hat den Haftbefehl gegen einen mutmaßlichen Unterstützer der Neonazi-Zelle Nationalsozialistischer Untergrund aufgehoben. Er soll der NSU eine Pistole besorgt haben. mehr
Ob Berlins Flughafenpanne oder die Morde an neun Einwanderern: Für Politiker und hohe Beamte scheinen Begriffe wie Versagen und Scheitern nicht zu existieren. Von Barbara John mehr
Update Ein Bericht bescheinigt den Thüringer Behörden "gravierende Fehler" bei ihrer Suche nach dem Neonazi-Trio. Es sei unklar, warum die Auswertung vorliegender Informationen derart unzureichend gewesen sei. Mit fatalen Folgen. mehr
Im Jahr 2011 gab es so viele politisch motivierte Gewalttaten wie seit Jahren nicht mehr. Dabei sind sowohl links- als auch rechtsextreme Straftaten. Aber ein Lager überwiegt klar. mehr
In der Neonazi-Mordserie hatte die Polizei zunächst einen einzigen Verdacht: „Ausländerkriminalität“. Um Hinweise auf die Täter zu finden, wurde sogar ein Imbiss gegründet. Von Frank Jansen mehr
Der Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht (CDU), stuft drei Morde aus den Neunzigerjahren nun offiziell als rechtsextremistisch motiviert ein. Anlass sind Recherchen des Tagesspiegels und zweier weiterer Zeitungen. Von Frank Jansen mehr
Schon einen Tag nach dem Bombenanschlag der rechtsextremen Terrorgruppe NSU in Köln im Juni 2004 sagte der damalige Bundesinnenminister, die Tat habe keinen terroristischen Hintergrund. Diese Fehleinschätzung hatte möglicherweise gravierende Folgen. Von Frank Jansen mehr
Update Die Eltern von Uwe Böhnhardt berichten in einem Fernseh-Interview erstmals öffentlich über das Terror-Netzwerk NSU. So hätten sie jahrelang Kontakt gehalten - und wollen von den Morden, in die auch ihr Sohn verwickelt war, nichts gewusst haben. mehr
Die Bundesanwaltschaft hätte der NSU schon 2004 auf die Spur kommen können – wäre sie einbezogen worden. Bei der Fahndung nach den Neonazi-Mördern wurden Chancen vertan. Von Frank Jansen mehr
Innenminister Friedrich (CDU) bezweifelt den Einfluss der NPD auf die Neonazi-Zelle NSU. Die Entscheidung über die Einleitung eines erneuten Verbotsverfahrens soll jedoch noch in diesem Jahr fallen. mehr
Ombudsfrau Barbara John hatte für die Opferfamilien immer Gedenkorte gefordert. Jetzt kommen sie - nur die Hinterbliebenen wurden nicht einbezogen. Das sei gedankenlos von den Bürokraten, findet John. Von Armin Lehmann mehr
22 Jahre hat sich Barbara John für die Belange von Ausländern eingesetzt und sich dabei mit ihrer eigenen Partei, der CDU, angelegt. Nun ist sie Vertrauensperson für die Opferfamilien der Neonazi-Mordserie. Eines regt sie immer noch auf: die Haltung, „mit denen reden wir erst gar nicht“. Von Armin Lehmann mehr
Ein Neonazi aus dem Mecklenburger Landtag soll schon 2002 in einem Szeneblatt die Taten der Terrorgruppe aus Thüringen gelobt haben. Von Frank Jansen mehr
NPD-Funktionär Frank Schwerdt war stärker mit der NSU-Zelle vernetzt als bisher bekannt. Er soll Kontakt zu Uwe Mundlos, André K. und Ralf Wohlleben gehabt haben. Ein Foto soll ihn auch mit Beate Zschäpe zeigen. mehr
Die Bund-Länder-Kommission und der Neonazi-Untersuchungsausschuss haben noch immer keine Unterlagen. Die Bundesländer Sachsen und Thüringen kooperieren nur schwerfällig. Von Armin Lehmann mehr
Die Richter sehen Beate Zschäpe weiterhin unter dringendem Terrorverdacht. Der Untersuchungsausschuss will Barbara John, die Ombudsfrau für die überlebenden Opfer und die Angehörigen der Ermordeten, als Zeugin laden. Von Frank Jansen mehr
Am Rande einer Kundgebung zum Gedenken an ein Opfer der rechtsextremen Terrorzelle NSU hätten schwarz gekleidete Vermummte am Samstag eine Eisenstange auf die Beamten in Zivil geschleudert, teilte die Polizei in Rostock mit. mehr
Ein Neonazi besorgte die Pistole Ceska 38, mit der die NSU-Terroristen neun Kleinunternehmer türkischer und griechischer Herkunft töteten. Von Frank Jansen mehr
Es sollte der Opfer der rechtsextremistischen Mordserie gedacht werden. Stattdessen referiert Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky erneut über die Versäumnisse von Migranten bei der Integration. Dies empörte Teile der Netzgemeinde und der Politik. Von Cordula Eubel, Ralf Schönball, Ben Schumann mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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