Auf dem Nato-Gipfel in Chicago wurde zwar Harmonie demonstriert, doch hinter den Kulissen des Bündnisses schwelt der Konflikt über das weitere Vorgehen in Afghanistan. Ein Gastkommentar von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Von Marco Overhaus, Michael Paul mehr
Nicht jeder kann alles. Und nicht jeder muss alles können. Das gilt für das Handwerk. Das gilt für den Fußball. Das gilt aber, wie den Mitgliedstaaten des mächtigsten Verteidigungsbündnisses der Weltgeschichte gerade dämmert, auch für die Nato. Von Michael Schmidt mehr
Weit über 100 000 Soldaten aus Afghanistan abzuziehen wird eine Herkulesaufgabe. Im Zentrum des zweitägigen Nato-Gipfels in Chicago ging es darum, bereits getroffene Beschlüsse umzusetzen. Was wurde erreicht? Von Christoph von Marschall mehr
Unmut in Chicago: Auf dem Nato-Gipfel hat sich Frankreichs Präsident Hollande gegen die Bündnispartner gestellt: Er will schon Ende 2012 Soldaten aus Afghanistan nach Hause holen - zwei Jahre früher als vereinbart. Das Gipfeltreffen wurde von heftigen Protesten begleitet. mehr
Die zwei großen Themen des NATO-Gipfels sind der Abzug aus Afghanistan und der Raketenschutzschild in Europa. Den will die NATO nun in Betrieb nehmen. Am Rande des Gipfels kam es zu Protesten. mehr
Abziehen oder bleiben ist längst nicht mehr die Frage: Die Nato wird Afghanistan verlassen. Doch der Aufwand ist immens und es bleibt die Frage, wie die Rolle der Bundeswehr nach 2014 aussehen wird. Von Michael Schmidt mehr
Die Nato legt viel Wert auf einen schnellen Abzug aus Afghanistan – zulasten der Sicherheit, so ein Expertenbericht. Von Ruth Ciesinger, Christine Möllhoff mehr
Mehrere Männer sind in Chicago festgenommen worden: Sie sollen Anschläge mit Molotow-Cocktails geplant haben. Unmittelbare Gefahr soll aber nicht bestanden haben, betonte die Polizei. mehr
"Gemeinsam rein, gemeinsam raus" heißt es normalerweise bei Militäreinsätzen der Nato. Frankreichs Präsident Hollande sieht das anders. Er will früher aus Afghanistan abziehen. mehr
Mit ihrer Smart-Defence-Initiative wollen die Nato-Staaten ihre Armeen über die Finanzkrise retten. Doch dies kann nur gelingen, wenn sie bereit sind, dafür einen Teil ihrer Souveränität aufzugeben. Von Claudia Major mehr
Moskau protestiert gegen die Nato-Raketenabwehr und droht mit Gegenmaßnahmen, beeindruckt das Militärbündnis damit aber nur wenig. Denn das bescheidene Aufrüsten der Nato hat einen Grund: Iran. Von Robert Birnbaum mehr
Auch am Freitag starben nach Angaben der Oppositionsverbände wieder Menschen nach Schüssen der Regierungstruppen. Die angekündigte Delegation von UN-Beobachtern wird begrüßt, gilt aber als zu klein. Erneut fallen Schüsse auf Flüchtlinge an der Grenze zur Türkei. Ankara verständigt die Nato. Von Thomas Seibert mehr
Stützen oder stürzen? Syrien verfügt über eines der größten Chemiewaffenarsenale der Welt. Was passiert, wenn diese Waffen an die Hisbollah geliefert oder von Al Qaida erobert werden? Von Malte Lehming mehr
Update Den Spekulationen um einen vorzeitigen Abzug der internationalen Truppen gibt jetzt die afghanische Regierung Vorschub. Sie sehe sich bereit, die Sicherheitsverantwortung bereits ein Jahr früher als geplant zu übernehmen. mehr
Update Bei ihrem Überraschungsbesuch in Afghanistan hat Bundeskanzlerin Merkel einen Abzug der deutschen Truppen für 2014 in Aussicht gestellt. Überschattet wird ihr Hindukusch-Besuch durch den Amoklauf eines US-Soldaten. mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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