Schon sechsmal hat der Bundestag binnen knapp zwei Jahren über Rettungsaktionen für den Euro abgestimmt. Am Montag sind die Abgeordneten wieder am Zug. Von Tsp mehr
In der kommende Woche muss das Rettungspaket der Euro-Staaten stehen. Andernfalls droht Griechenland die unkontrollierte Pleite. Von Carsten Brönstrup mehr
Update Nach Einschätzung der so genannten Troika reichen Rettungspakete und Sparbemühungen nicht aus, um Griechenlands Schuldenberg abzutragen. Auf Kritik aus dem Ausland reagieren griechische Politiker zunehmend gereizt. mehr
Update Das griechische Parlament hat in der Nacht zu Montag dem umstrittenen Sparpaket zugestimmt. Doch es gab viele Nein-Stimmen auch aus den Reihen der Regierungskoalition. Stundenlange Krawalle haben die Debatte begleitet. mehr
Euro-Gruppen Chef Jean-Claude-Juncker hat die Eurostaaten aufgefordert, auf einen Teil ihrer Forderungen an Griechenland zu verzichten. Ansonsten könnte das Ziel, die Verschuldung des Landes bis 2020 auf 120 Prozent zu reduzieren, verfehlt werden. mehr
Die Verhandlungen über den Euro-Fiskalpakt kommen Bundeskanzlerin Merkel zufolge gut voran. Anlegern ist das offenbar zu unkonkret. Doch auch die beginnende Berichtssaison sorgt für Zurückhaltung. mehr
In der Union kritisieren immer mehr die Euro-Politik der Kanzlerin. Deshalb stellte sie sich der Fraktion und versuchte Überzeugungsarbeit zu leisten. Großen Unmut erregte aber eine ganz andere. Von Robert Birnbaum mehr
Der Chef der Euro-Gruppe Jean-Claude Juncker über das neue Rettungspaket für Griechenland, die Möglichkeit einer harten Umschuldung und die Sorgen der Deutschen. mehr
In der dramatischen Schuldenkrise haben die Griechen Zeit gewonnen. Der EU, der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Europäische Zentralbank (EZB) stellten den Sparplänen der griechischen Regierung ein positives Zeugnis aus. mehr
Streit um EU-Rettungspaket: Die finnischen Rechtspopulisten haben ihre geplante Regierungsbeteiligung abgesagt. Bei der Parlamentswahl hatten die Wahren Finnen massive Zugewinne verbucht. mehr
Die EU und der Internationale Währungsfonds (IWF) haben den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über das 78 Milliarden Euro schwere Hilfspaket für Portugal bestätigt. mehr
Ifo-Chef Hans-Werner Sinn befürchtet, dass die Milliarden für Schuldenstaaten die Konjunktur in der Bundesrepublik bremsen. Der Ökonom widerspricht der These, dass sich die Finanzkrise ohne Rettungspaket verschärft hätte. Von C. Brönstrup, R. Birnbaum, S. Haselberger mehr
Die Aktienmärkte haben weltweit mit Kurssprüngen auf das 750 Milliarden Euro schwere Auffangnetz für die Eurozone reagiert. In Deutschland stieg der Leitindex Dax um mehr als vier Prozent und näherte sich wieder der Marke von 6000 Punkten. Ähnlich sah es an den anderen Börsenplätzen Europas aus. mehr
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den beispiellosen EU-Rettungsschirm für den angeschlagenen Euro als alternativlos bezeichnet. Deutschland könnte bei den bilateralen Garantien der Euro-Staaten mit bis zu 123,2 Milliarden Euro betroffen sein. mehr
Athen braucht ein größeres Rettungspaket als erwartet – und vor allem schnell. Wie reagiert die deutsche Politik? "Maximale Flexibilität" heißt das Stichwort für die nächsten zehn Tage und auf die Tagesordnung gesetzt hat es Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Von Stephan Haselberger, Antje Sirleschtov mehr
Erst Opel, nun Arcandor, womöglich bald Porsche und Infineon: Die Opel-Rettung könnte eine Kettenreaktion auslösen, fürchtet die Opposition – die Kanzlerin hält dagegen mehr
US-Präsident Barack Obama hat für sein Rettungspaket öffentlichkeitswirksam geworben und extra eine Pressekonferenz anberaumt, die auch im Fernsehen übertragen wurde. Er warf den Republikaner vor, an alten, falschen Rezepten festzuhalten, die die USA erst in diese Lage gebracht haben. Von Christoph von Marschall mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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