Die Liebigstraße 14 ist geräumt, das Tacheles kämpft noch. Alternative Wohn- und Kulturprojekte haben es schwer, sich zu halten. Doch jetzt denkt die Politik über einen neuen Umgang mit landeseigenen Grundstücken und Immobilien nach. Wir stellen drei erfolgreiche Modelle vor. Von Veronica Frenzel mehr
Der Club in Mitte mit dem selbstironischen Namen ist das Zentrum des Festivals „Film Polska“. Die Organisatoren versprechen nichts Geringeres als die besten Arthouse-Streifen aus dem Nachbarland. Von Daniela Martens mehr
Das Wohn- und Kulturprojekt "Schokoladen" in Mitte ist gesichert. Der Eigentümer hat darin eingewilligt, das Gebäude in der Ackerstraße an die Stiftung "Edith Maryon" zu verkaufen. mehr
Der Schokoladen scheint gerettet, der Grundstückstausch zwischen Eigentümer und Land Berlin erfolgreich. Bis Ende März sollen sämtliche Verträge unterschrieben sein. Von Christoph Spangenberg mehr
Die Zeit drängt: in einer Woche soll das Kulturprojekt Schokoladen geräumt werden. Nun sieht sogar Senator Müller "gute Chancen" für die Rettung. Von Christoph Spangenberg, Sabine Beikler mehr
Die Berliner Lesebühnen haben sich jetzt mit einem ironischen Offenen Brief an die Öffentlichkeit gewandt. Mehr als 50 Berliner Künstler setzen sich darin für die Erhaltung des Schokoladens ein. mehr
Am 22. Februar soll der Schokoladen geräumt werden. In der Szene rumort es. Die Berliner Lesebühnen haben sich jetzt mit einem ironischen Offenen Brief an die Öffentlichkeit gewandt. Das ist der Brief im Wortlaut. mehr
Update Das alternative Kulturprojekt soll am 22. Februar geräumt werden. Jetzt stellt Staatssekretär Gothe dem Verein ein Kompensationsgeschäft in Aussicht. Von Christoph Spangenberg mehr
Das Kulturhaus Schokoladen gibt es seit 1990, oft gab es Ärger und Drohungen mit Rausschmiss, aber jetzt droht endgültig das Aus. Die Betreiber sagen: Freiwillig gehen wir nicht. Von Christoph Spangenberg mehr
Seit Jahren laufen Versuche, dass das Schokoladen-Mitte geräumt wird. Nun steht mit dem 30.September 2012 ein Auszugstermin fest - vorläufig, denn ein Widerruf des Deals ist möglich. Von Ralf Schönball mehr
Für alternative Projekte, Baugemeinschaften und ungewöhnliche Lebensentwürfe wird es in der Hauptstadt schwerer. Kann Berlins bunte Mischung gegen Renditedenken bestehen? Es gibt durchaus auch Hoffnung. Von Ralf Schönball mehr
Mit Schokladenbrunnen haben Franz Duge und Michael Bruck angefangen. Heute verkaufen die Berliner bis zu 1000 Tafeln Schokolade - und ein Drittel ihres Unternehmens Chocri an Ritter Sport. Von Stephanie Kirchner mehr
Zwischen Off-Szene und Touristenattraktion: Wer braucht noch Alternativ-Projekte, wenn die alten Feindbilder nicht mehr passen? Von Patrick Wildermann mehr
In herkömmlicher Schokolade kommt es im Lauf der Zeit zu mikroskopischen Veränderungen. Schokophysik ist bereits am Teilchenbeschleuniger studiert worden. Von Thomas de Padova mehr
Ackerkeller, Schokoladen, Hanfmuseum oder Baiz - die Namen auf der Internetseite lesen sich wie ein Best of der Alternativszene in Mitte. Wenn da nicht die Verfasser wären: Berliner Neonazis, die im Netz zu Aktionen gegen die Projekte aufrufen. Von Nicole Walter, Frank Jansen mehr
Anders als viele alternative Kulturprojekte der frühen Nachwendezeit überlebte der "Schokoladen". Jetzt scheinen in der Ackerstraße die Tage des kunterbunten Lebens aber gezählt. Von Eva Kalwa mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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