Der Psychokonzern wollte „den Planeten säubern“, eine neue Gesellschaft gründen und „geistig gestörte“ Menschen befreien. Doch jetzt zeigt sich: Die Sekte ist trotz neuer Werbeoffensiven dem eigenen Untergang nahe. Von Claudia Keller mehr
Wilfried Handl war 28 Jahre bei Scientology, zuletzt als Österreich-Chef. 2002 ist er ausgestiegen. Er weiß, warum Deutschland für die Sekte so wichtig ist und was es bedeutet, wenn jetzt ranghohe Mitglieder in den USA den Boss David Miscavige kritisieren. Von Claudia Keller mehr
Aus Kostengründen schließt der schwarz-grüne Senat in Hamburg die bundesweit einzige Aufklärungsstelle, die sich auf Länderebene mit Scientology befasst. Die Arbeitsgruppe wird von der international bekannten Scientology-Expertin Ursula Caberta geleitet. Von Dieter Hanisch mehr
Scientology bedroht die Bundesrepublik Deutschland kaum in einem Maß, das ein Verbot rechtfertigen würde. Von Moritz Schuller mehr
ARD-Programmdirektor Volker Herres spricht von einem "sensationellen Erfolg". Das tut er zu Recht, denn 8,7 Millionen Zuschauer für den Fernsehfilm "Bis nichts mehr bleibt" zunm Thema Scientology ist eine Sensation, zugleich die höchste Quote für einen ARD-Mittwochsfilm seit zehn Jahren. Von Ein Kommentar von Joachim Huber mehr
Ein lange umstrittener Spielfilm über Scientology kommt endlich zur Ausstrahlung Von Markus Ehrenberg mehr
Ein Projekt, das den Produzenten besondere Nerven gekostet hat: Nico Hofmann und sein Film über einen Scientology-Aussteiger läuft am Mittwochabend in der ARD. Von Markus Ehrenberg mehr
Strengste Geheimhaltung, Tarnname, Security: Ein ARD-Film über einen Scientology-Aussteiger. Von Markus Ehrenberg mehr
In der vergangenen Nacht hat es einen Brandanschlag auf die Spandauer Filiale der umstrittenen Scientology-Organisation gebeben. Dabei wurde die Tür beschädigt. mehr
Unter strenger Geheimhaltung hat die ARD hat einen Film über Scientology gedreht. Deren Anhänger wehren sich. mehr
Die Scientologen lassen nicht locker: Erneut haben sie Schulen angeschrieben, um ihnen „beitragsfreie Materialien“ und Unterrichtsbesuche anzubieten. Von Susanne Vieth-Entus mehr
In Frankreich sollte Scientology aufgelöst werden – das scheiterte aber an einer Panne. So kam die umstrittene Organisation mit Bewährungsstrafen und Geldbußen davon. Von Hans-Hagen Bremer mehr
Oscar-Preisträger Paul Haggis hat seinen Austritt aus Scientology erklärt. Er beklagt interne "moralisch verwerfliche" Praktiken und die Tatenlosigkeit der Kirche gegenüber Homophobie. Von Christoph von Marschall mehr
Anti-Drogen-Seminare oder Vorträge im Ethik-oder Religionsunterricht: die Öffentlichkeitsarbeit von Scientology Berlin visiert gezielt Schulen und Bildungseinrichtungen an. Mehr als 500 Briefe gingen in den vergangenen Wochen an Schulleiter in Berlin und Brandenburg. Von Tanja Tricarico mehr
Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf darf auch weiterhin kein Warnplakat vor der Scientology-Zentrale aufstellen. Für eine Warnung vor der Organisation sei das Bezirksamt nicht zuständig. mehr
Die Scientology Organisation versucht nach Angaben des Innenministeriums zunehmend, in Brandenburg neue Mitglieder zu werben und Einnahmequellen zu erschließen. Mehrfach seien dabei Versuche bekannt geworden, Kontakt zu Minderjährigen aufzunehmen. mehr
Der umstrittenen Organisation wird Betrug vorgeworfen – im Fall einer Verurteilung droht ihr die Auflösung. Von Hans-Hagen Bremer mehr
Die umstrittene Organisation Scientology hat einen Mietvertrag für ein Informationsbüro in Spandau abgeschlossen. Das Bezirksamt wurde von Einzug überrascht, die Nachbarn sind empört. In der Umgebung befinden sich Schulen und Kitas. Von Florian Ernst mehr
Scientology eröffnet in Berlin-Spandau ein neues Büro. Das zuständige Bezirksamt war bis vor kurzem ahnungslos, obwohl die Organisation als verfassungsfeindlich gilt. mehr
Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hat im Rechtsstreit um sein Warnplakat vor der Scientology-Zentrale eine juristische Niederlage hinnehmen müssen. Das Plakat muss vorläufig entfernt werden, entschied das Berliner Verwaltungsgericht. mehr