Seit neun Monaten hat Berlin keinen Polizeipräsidenten. Das Bewerbungsverfahren ist gescheitert, eine erste Benennung wurde rückgängig gemacht. Warum kehrt der Senat nicht endlich zum Ernennungsverfahren zurück? Von Gerd Nowakowski mehr
In seiner nächsten Sitzung am Dienstag wird der Senat die Ernennung von Udo Hansen zum Polizeipräsidenten wieder aufheben. Der unterlegene Kandidat Klaus Keese vor Gericht die Auswahlentscheidung mehrfach erfolgreich angefochten. Von Jörn Hasselmann mehr
Unser Leser Otto Dreksler, selbst leitender Polizeidirektor a.D., hält Klaus Keese für den geeigneteren Bewerber um das Amt des Berliner Polizeipräsidenten. Auch weil er kein Parteimitglied ist. Ein Leserkommentar. Von Otto Dreksler mehr
Udo Hansen kann immer noch nicht Polizeipräsident werden. Das Verwaltungsgericht Berlin hat am Mittwoch die Besetzung der Stelle wegen der Klage eines unterlegenen Bewerbers erneut gestoppt. Von Jörn Hasselmann mehr
Update Die SPD will Udo Hansen als Polizeipräsident, doch nun klagt der unterlegene Klaus Keese erneut. Das Thema belastet die rot-schwarzen Koalitionsgespräche - denn Frank Henkel hält die Entscheidung für falsch. mehr
Zunächst waren die Verhandlungen zwischen SPD und CDU relativ harmonisch verlaufen. Dann hat die SPD Udo Hansen zum neuen Polizeichef gemacht. Das kann die CDU nicht auf sich sitzen lassen und baut vor der Koalitionsrunde zur Innenpolitik Erwartungen auf. Von Werner van Bebber mehr
Mit Udo Hansen als neuem Berliner Polizeipräsidenten setzt Innensenator Körting seinen Favoriten durch. Damit provoziert er den künftigen Koalitionspartner CDU und vor allem Frank Henkel. Der muss nun zeigen, ob er sich das gefallen lässt. Von Werner van Bebber mehr
Als der Name Udo Hansen im März dieses Jahres als Bewerber für das Amt des Polizeipräsidenten öffentlich bekannt wurde, reagierten selbst Sicherheitsexperten überrascht. Denn seit seinem Ausscheiden bei der Bundespolizei war der 58-Jährige in Deutschland nicht mehr in Erscheinung getreten. mehr
Update Die Ernennung von Udo Hansen zum neuen Berliner Polizeipräsidenten verärgert nicht nur die CDU. Jetzt wird auch über die Besetzung des Innenressorts spekuliert. Von Sigrid Kneist, Werner van Bebber, Klaus Kurpjuweit, Jörn Hasselmann mehr
Seit Mai ist die Stelle des Polizeipräsidenten offen - und die Nachfolge unklar. Zwischen SPD und CDU ist man sich in der Frage des Polizeichefs nicht einig. Es scheint, Berlin bekommt in diesem Monat noch keine neue Polizei-Spitze. Von Jörn Hasselmann mehr
Die beiden Bewerber für das Amt des Polizeipräsidenten traten am Dienstag vor die Auswahlkommission. Kritiker sagen, das Gremium sei zugunsten des vom Innensenator favorisierten Udo Hansen besetzt. Von Jörn Hasselmann mehr
Sorgfalt vor Schnelligkeit: Das Amt des Polizeipräsidenten wird wohl erst nach der Abgeordnetenhauswahl besetzt. Eine Auswahlkommission soll die beiden Kandidaten für das Amt begutachten. Von Jörn Hasselmann mehr
Auf der Suche nach einem neuen Behördenchef stieß Ehrhart Körting auf vermintes Gelände. Auch eine Neuausschreibung des Amtes statt einer Korrektur des alten Verfahrens wäre rechtlich möglich. Von Ulrich Zawatka-Gerlach mehr
Update Berlins Innensenator Ehrhart Körting gesteht Verfahrensfehler bei der Suche nach einem neuen Polizeipräsidenten ein – jetzt soll eine Auswahlkommission entscheiden. Das kann Monate dauern. Von Jörn Hasselmann mehr
Update Das Verwaltungsgericht hat die Besetzung der Stelle des Berliner Polizeipräsidenten gestoppt. Schon zuvor hatte es um Innensenator Körtings Favoriten Udo Hansen Streit in der rot-roten Koalition gegeben. Von Hannes Heine, Sabine Beikler mehr
Am Dienstag will Innensenator Ehrhart Körting (SPD) den neuen Polizeipräsidenten im Senat vorstellen. Udo Hansen ist der Favorit für die Nachfolger von Dieter Glietsch, der Ende Mai in Pension ging. Von Jörn Hasselmann mehr
Berlins rot-roter Senat kann sich in einer wichtigen Personalie nicht einigen. Die Polizei ist nur kommissarisch besetzt, seit ihr Präsident in Ruhestand gegangen ist. Von Gerd Nowakowski mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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