Agenda : Im Ruch des Schurken

Banken, Rüstungsfirmen oder Tabakkonzerne: Wie sich die Böse-Buben-Branchen in der Politik Gehör verschaffen.

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Wie macht die Böse-Buiben-Branche auf sich aufmerksam.
Wie macht die Böse-Buiben-Branche auf sich aufmerksam.Foto: underdogstudios Fotolia

Manchmal genügt ein einziger Satz, um die Arbeit eines ganzen Jahres zunichte zu machen. Vor allem, wenn ihn ein politisches Schwergewicht ausspricht, ein Alphatier wie Wolfgang Schäuble. „Die Kreativität der Banken, die Regulierung zu umgehen, ist weiterhin groß“, ließ der Finanzminister unlängst wissen. Sein Verdikt traf einen Nerv – vor allem bei den so Angesprochenen, den Bankern. „Populistisch“ sei das, „unverantwortlich“, schäumte Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitschen.

Der komplette Text erschien in der "Agenda"-Ausgabe vom 6. Mai 2014 - einer neuen Publikation des Tagesspiegels, die jeden Dienstag in Sitzungswochen erscheint. Die aktuelle Ausgabe können Sie jeweils bereits am Montagabend im E-Paper des Tagesspiegels lesen. Ein Abonnement des Tagesspiegels können Sie hier bestellen:

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