Agenda-Leseprobe : Tue Gutes und vor allem: Rede über deiner Stiftung

In einer Studie aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens analysiert die Robert-Bosch-Stiftung Erfolge und Fehler. Das Ergebnis: Nur wer transparent arbeitet und Kritik nicht fürchtet, wird akzeptiert.

Winfried Konrad
Ehrengast: Der frisch gekürte Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi kommt zur Konferenz der Robert-Bosch- Stiftung in Berlin.
Ehrengast: Der frisch gekürte Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi kommt zur Konferenz der Robert-Bosch- Stiftung in Berlin.Foto: AFP

Allerhöchste Reputation genießen und gleichzeitig ätzende Kritik auf sich ziehen – wie passt das zusammen? Stiftungen in Deutschland müssen mit beidem leben. Mit dem Bild vom philanthropischen Gönner und mit dem Image, lediglich Steuerversteck für Reiche zu sein. Tatsächlich zerfällt der Stiftungssektor in zwei Teile: Stiftungen, die gemeinnützig sind, und solche, die den eigennützigen Interessen ihrer Gründer dienen. Doch stehen zunehmend auch die gemeinnützigen Stiftungen unter Legitimationsdruck. Thinktanks zum Beispiel stehen im Verdacht, das politische Tagesgeschäft zu beeinflussen. Anderen Stiftungen wird vorgehalten, miteinander zu konkurrieren, statt im Dienste der guten Sache zu kooperieren...

Der komplette Text erschien in der "Agenda" vom 14. Oktober 2014 - einer neuen Publikation des Tagesspiegels, die jeden Dienstag erscheint. Die aktuelle Ausgabe können Sie im E-Paper des Tagesspiegels lesen.

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