Mobile Gesundheitsdienste : Big Data mit der Gesundheit

Die EU setzt bei der Gesundheitsvorsorge auf moderne Technik. Mobile Gesundheitsdienste per Smartphone sollen die Arbeit von Ärzten erleichtern und helfen, Kosten einzusparen. Doch die Bundesärztekammer sorgt sich um den Datenschutz.

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Mobile Gesundheitsdienste sollen Ärzten und Patienten das Leben erleichtern. Doch es gibt Bedenken wegen des Datenschutzes.
Mobile Gesundheitsdienste sollen Ärzten und Patienten das Leben erleichtern. Doch es gibt Bedenken wegen des Datenschutzes.Foto: dpa

Anlässe, das Smartphone als Gesundheitshelfer zu nutzen, gibt es viele. Diätfans kontrollieren so ihre Ernährung, Sportler posten stolz auf Facebook, wie viele Kilometer sie gelaufen sind. Außerdem wird Europa immer älter. Damit nehmen Alterskrankheiten, Arztbesuche und Behandlungskosten zu. Die Technik soll helfen, Patienten schneller, einfacher und vor allem günstiger zu versorgen.

Der komplette Text erschien in der "Agenda"-Ausgabe vom 29. Juli 2014. Diese neue Publikation des Tagesspiegels erscheint jeden Dienstag. Die aktuelle Ausgabe können Sie bereits am Montagabend im E-Paper des Tagesspiegels lesen.

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