ArztbriefeGrafik: René Reinheckel

Arztbriefe

Unsere Arztbriefe erklären Diagnosen und Therapie für viele Erkrankungen. Lesen Sie, wie der Arzt die Krankheit erkennt, welche Symptome auftreten können und wie sie behandelt werden. Die Artikel entstanden in Zusammenarbeit mit renommierten Experten aus Krankenhäusern und Arztpraxen in Berlin und Brandenburg.

Mehr Arztbriefe
  • 30.05.2016 14:38 UhrArztbriefEpilepsie im Kindesalter

    Unser Experte Axel Panzer ist Leiter des Epilepsie-Zentrums am DRK Klinikum Berlin-Westend. Die Klinik ist das von den niedergelassenen Kinderärzten Berlins für die Behandlung einer Epilepsie im Kindes- und Jugendalter am häufigsten empfohlene Krankenhaus (Ärzteumfrage 2015 von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt Berlin). Von Leonard Hillmann mehr

    Ein epileptischer Anfall gleicht einem regelrechten Blitzgewitter im Kopf, da sich dabei Neuronengruppen in der Hirnrinde (1) synchron massiv entladen. Dabei kann infolge eines Anfalls die gesamte Hirnrinde von den Entladungen betroffen sein (generalisierte Anfälle) oder nur einzelne Stellen (fokale Anfälle). Gehirnschäden und lebensbedrohliche Verletzungen können drohen, oftmals bleibt es aber auch bei nur einem einmaligen Vorfall.
  • 30.05.2016 14:37 UhrArztbriefHarnblasenkrebs

    Unser Experte Mario Zacharias ist Chefarzt der Klinik für Urologie im Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum in Berlin-Schöneberg. Die Klinik ist das von den niedergelassenen Urologen Berlins für die stationäre Behandlung eines Prostatakrebses am häufigsten empfohlene Krankenhaus (Ärzteumfrage 2015 von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt Berlin). Von Gwendolin Gurr mehr

    Die Nieren filtern das Blut und produzieren den Urin, mit dem Abfallprodukte aus dem Körper ausgeschieden werden. Der Urin sammelt sich in der Harnblase (1), bevor sich diese über die Harnröhre (2) entleert. Zwei Schließmuskel (3) verhindern, dass dies unkontrolliert geschieht. Unterhalb der Harnblase liegt bei Männern die Prostata (4), die auch einen Teil der Harnröhre umschließt. Die Harnblase ist mit einer Schleimhaut ausgekleidet, Urothel (5) genannt. Rund 90 Prozent der Harnblasenkarzinome entstehen hier.
  • 30.05.2016 14:27 UhrArztbriefDruckgeschwüre

    Unser Experte Claas Ulrich ist Oberarzt an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité. Gemeinsam mit Felix Kiecker leitet er außerdem das Hauttumorzentrum der Charité am Campus Mitte. Von Gwendolin Gurr mehr

    Ein Druckgeschwür (Dekubitus) wird in vier Schweregrade eingeteilt. Zuerst verfärbt sich die Haut bläulich (1). Beim zweiten Grad sind offene Stellen mit Abschürfungen erkennbar (2). Bei Grad drei ist auch das unter der Haut liegende Gewebe zerstört (3). Im vierten Grad sind Muskeln und Knochen betroffen (4).
  • 30.05.2016 14:25 UhrArztbriefSchwarzer Hautkrebs

    Unser Experte Claas Ulrich leitet das Hauttumorzentrum der Klinik für Dermatologie am Charité Campus Mitte. Die Klinik ist das von den niedergelassenen Hautärzten Berlins für die stationäre Behandlung eines Melanoms am häufigsten empfohlene Krankenhaus (Ärzteumfrage 2015 von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt Berlin). Von Gwendolin Gurr mehr

    Harmloses Muttermal oder malignes Melanom (1), wie der schwarze Hautkrebs auch genannt wird? Das ist häufig nur schwer zu unterscheiden. Einem Verdacht sollte jedoch nachgegangen werden. Denn Melanome gehören zu den gefährlichsten Krebsarten, da sie sehr schnell streuen.

Lesetipps zu Gesundheit

Lesetipps zu Gesundheit

Krankheiten und Behandlungen

  • Infos rund ums Thema Krankheiten und Behandlungen finden Sie auf unserer Themenseite