Update Erneut brannten in der Nacht Autos: Vier Fahrzeuge standen auf einem Firmengelände in Mitte in Flammen. Ein politischer Hintergrund kann nicht ausgeschlossen werden. mehr
Update Linksextremisten haben auf dem Betriebsparkplatz eines Telekommunikationsunternehmens in Prenzlauer Berg neun Firmenfahrzeuge angezündet. Sie veröffentlichten ein Bekennerschreiben im Internet. Von Jörn Hasselmann mehr
Vorstoß der Opposition im Bundestag in Sachen massenhafter Funkzellenauswertungen. In Berlin könnten seit 2009 bis zu zwölf Millionen Verbindungen ausgewertet worden sein. Von Hannes Heine mehr
Die Berliner Polizei sperrt Straßen ab und kontrolliert verdächtige Personen. Doch die Brandstifter sind schnell. Also sollen die Bürger helfen, findet die Politik. Schließlich ist Wahlkampf. Von Sven Goldmann, Sven Goldmann mehr
Update Mindestens 960 direkt Betroffene, 1,7 Millionen Datensätze sind noch nicht wieder gelöscht: Im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses wird das Ausmaß der Handydaten-Auswertung deutlich. Von Karin Christmann, Hannes Heine mehr
Die Auswertung von Telefondaten ist umstritten - aber auch in Berlin längst Usus. Besonders erfolgreich ist sie aber nicht. Grüne fordern vom Senat schnelle Aufklärung. Von Hannes Heine, Sabine Beikler mehr
Die Ermittlungsmethode gegen Autobrandstifter, von der auch Unbeteiligte betroffen sind, provoziert Kritik von Politikern und Datenschützern. Es wird Aufklärung im Parlament gefordert. Von Karin Christmann, Lars von Törne mehr
Auch im wehrhaften Rechtsstaat gibt es Grenzen und eine allgemeine, unterschiedslose Ausforschung von Telefonaten wäre ein Skandal. Von Gerd Nowakowski mehr
Nachdem der mutmaßliche Brandstifter von L.A. festgenommen wurde, ermittelt nun auch Hessen gegen den 24-jährigen Deutschen. Unterdessen erschien die Mutter des Täters in den USA vor Gericht. mehr
Die Nachrichten aus Los Angeles fallen zeitlich zufällig zusammen mit der Meldung aus Berlin, nach der die hiesige Polizei in diesen Tagen die speziellen Ermittlungsgruppen wegen der Autobrände aufgelöst hat. Von Hannes Heine mehr
Zwei Monate nach einer Brandstiftung, bei der acht Fahrzeuge beschädigt wurden, hat ein 23-jähriger Mann aus Lichtenberg vor dem Amtsgericht die Tat gestanden. „Es war eine Dummheit unter Einfluss von Alkohol“, sagte Thomas D. am Dienstag. Von Kerstin Gehrke mehr
Die Zahl der Eigentumsdelikte ist seit dem Sommer drastisch gestiegen. Damals mussten alle verfügbare Zivilbeamten nachts auf Streife gehen. Jetzt sollen sie sich wieder verstärkt um Wohnungseinbrecher kümmern. Von Jörn Hasselmann mehr
Der angeklagte 25-jähriger Fotograf legte im Prozess um drei Anschläge überraschend ein Geständnis ab. Die Staatsanwältin hatte zwei Jahre und zehn Monate Haft gegen P. verlangt – auch, um Nachahmer abzuschrecken. Von Kerstin Gehrke mehr
Drei Autos sind in der Nacht zu Mittwoch auf einem Gewerbegelände in Heinersdorf ausgebrannt. Die Polizei geht davon aus, dass sie angezündet worden sind. Das Tatmotiv ist noch unklar. Von Björn Stephan mehr
Update In Hellersdorf haben sich zwei Kinder an einem Skoda zu schaffen gemacht. Sie wollten das Auto in Brand setzen, doch eine Passantin bemerkte, was geschah. Die Kinder sind auch einer zweiten Tat verdächtig. Von Tanja Buntrock mehr
Platz da! Unsere Leserdebatten zu Berliner Stadtplätzen.
Machen Sie mit, diskutieren Sie mit, schicken Sie Bilder für unsere Aktion "Platz da!", mit der wir Berliner Stadtplätze besser gestalten wollen - mit Ihrer Hilfe und Entwürfen von Architekten.
Platz da! Unsere Leserdebatten zu Berliner Stadtplätzen.
Newsletter
Was sind die Themen des Tages? Worüber informieren wir, was analysieren wir? Die Tagesspiegel-Redaktion präsentiert Ihnen ab sofort täglich unsere persönlich ausgewählten Leseempfehlungen.
Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
In unserem Verlagsgebäude finden Lesungen und Salons, Konzerte, Vorträge und Seminare für Leserinnen und Leser statt, zu denen wir Sie herzlich einladen.