BERLIN, aber oho : De Molen

Uwe Hübner ist ein großer Fan der Niederlande. In seinem Imbiss verkauft er kulinarische Klassiker aus dem Nachbarland.

Lukas Wohner
Uwe Hübner ist ein Fan der Niederlande.
Uwe Hübner ist ein Fan der Niederlande.Foto: Lukas Wohner

Tausend Gäste empfängt die Botschaft der Niederlande jedes Jahr zum Koningsdag, dem niederländischen Nationalfeiertag. Immer mit dabei, obwohl er gar kein Niederländer ist: der Berliner Uwe Hübner. „Aber holländische Pommes dürfen da einfach nicht fehlen“, sagt er. Hübner ist in den Niederlanden aufgewachsen. Seine Pommes seien deshalb auch vorfrittiert, was man so bei keinem anderen finde. Wenn gerade nicht Nationalfeiertag ist, findet man Hübner in seiner „Snackbar De Molen“. In der Auslage finden sich jede Menge kulinarische Klassiker: Frikandel, Kipkorn und Vleeskroket lassen das niederländische Herz höher schlagen. Für all die Gäste, die nicht wissen, was sich dahinter verbirgt, hat Hübner eine kleine Speisekarte mit ausführlichen Erklärungen entwickelt. Die Ware importiert er aus den Niederlanden, alle drei bis vier Wochen kommt ein Transporter und bringt die Ware in ein Kühlhaus in Neukölln.

Chef: Uwe Hübner (54)

Branche: Gastronomie

Mitarbeiter: 1

Gründungsjahr: 2008

Firmensitz: Neue Bahnhofstraße 26a,

Friedrichshain

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