Boxen : Buga 2001: Die Amaryllis

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Die Bundesgartenschau in Potsdam In der Biosphärenhalle auf dem Buga-Gelände bezirzen Amaryllis-Blüten jetzt in Weiß und Glutrot, zweifarbig gestreift, Orange und Rosa die Besucher. Ein wahres Farbenmeer entfachen die vor allem in Steppengebieten der Subtropen und Tropen verbreiteten Hippeastrum-Hybriden. Dabei ist es gar nicht so einfach, sie in hiesigen Gefilden zu voller Pracht zu entfalten: Zwiebeln stellt man am besten an ein helles Fenster im warmen Zimmer. Blüht die Amaryllis, dann benötigt sie einen kühleren Platz: Doch wie sehr der Hobbygärtner sich auch müht - die Pracht ist von kurzer Dauer. Nach etwa zwei Wochen ist Schluss mit den langstieligen trichterförmigen Blüten. Wer längere Zeit seine Freude an der Zimmerpflanze haben will, die im Sommer auch einen sonnigen Platz im Freien zu schätzen weiß, muss mehrere Zwiebeln zeitversetzt ziehen. Die Amaryllisgewächse, deren Hauptblütezeit im Winter und Frühjahr liegt, sind auf der Buga nur noch bis Freitagabend zu sehen.

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