Boxen : NACHRICHTEN

Dreijähriger ertrank im Freizeitbad – Staatsanwalt sieht kein Verbrechen

Oranienburg - Nach dem Tod eines knapp vier Jahre alten Jungen im Erlebnisbad „Turm“ von Oranienburg sieht die Staatsanwaltschaft Neuruppin kein Anzeichen für Fremdverschulden oder Gewaltanwendung. Dies ist das Ergebnis der Obduktion der Leiche. „Es war Tod durch Ertrinken“, sagte ein Sprecher. Nun werde geprüft, ob gegen die Eltern aus dem Barnim ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung von Aufsichtspflichten eingeleitet wird. Die vierfache Mutter hatte dem Jungen zum Rutschen in einem Kinderbecken die Schwimmflügel ausgezogen, er war dann weggelaufen und wurde später tot im Wellenbecken gefunden. Entgegen ersten Angaben der Betreiber war das Wellenbad zum Zeitpunkt des Unglücks in Gang, die Lage also unübersichtlich. axf

Razzia der Polizei gegen neue Betrugsmasche mit „Gründerbriefen“

Geltow - Die Polizei hat mit einer Razzia einen 29-Jährigen und seine neue Betrugsmasche gestoppt. Der Mann hatte an 2000 neu gegründete Firmen amtlich wirkende, aber völlig wertlose „Gründerbriefe“ gegen Nachnahme von 56 Euro verschickt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatten 800 Firmen knapp 50 000 Euro bezahlt. Mehrere Industrie- und Handelskammern hatten in den letzten Wochen vor Oliver S. gewarnt. Bei der Durchsuchung wurden Computer, Drucker und Akten beschlagnahmt. Ha

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