Boxen : SO SCHÜTZEN SICH DIE BAUERN

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Hennen, Küken, Futter, Dung – vor der Pest gab es einen regen Handel mit Holland. Dann kam das TierImportverbot der Bundesregierung. Eier aus nicht betroffenen Gebieten dürfen jedoch weiter importiert werden. Um sich vor möglichen Pest-Erregern an Paletten und Verpackungen zu schützen, desinfizieren die Farmen alle Lieferwagen chemisch, behelfsmäßig auch mit Obst-Spritzen. Freilandgeflügel hat Stall-Arrest. Besucher werden nur ungern eingelassen, Mitarbeiter dürfen nicht in betroffene Regionen reisen. Denn vor allem sie sind gefährdet – der Verbraucher nicht. Über Eier- und Fleischkonsum überträgt sich der Virus nicht. kög

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