Eine Gruppe Bundeswehrsoldaten.Foto: dpa

Bundeswehr

Die Bundeswehr ist eine Armee im dauernden Wandel. Reform folgt auf Reform. Von der einstigen Wehrpflichtigen-Streitkraft zur Landesverteidigung wurde sie zur Berufs- und Freiwilligenarmee im weltweiten Kriseneinsatz. Die Truppe ist stark verunsichert. Die Stimmung ist mies. Die Integration von Frauen gelingt nur mäßig. Immer wieder werden Ausbildung und Ausrüstung kritisiert. Jetzt will Ursula von der Leyen, die erste Frau an der Spitze des Verteidigungsministeriums, vieles anders, wenn möglich besser machen. Lesen Sie hier mehr zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der deutschen Streitkräfte.

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  • 23.02.2017 18:33 UhrMilitärausgabenGabriels Aufgabe wäre Kooperation statt Polemik

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    Neu im Amt: Außenminister Sigmar Gabriel geht auf Konfrontationskurs zur Verteidigungsministerin.
  • 21.02.2017 16:43 UhrMehr Soldaten und ZivilbeschäftigteLeyen will Bundeswehr bis 2024 wieder aufstocken

    Wegen steigender Aufgaben soll die Bundeswehr wieder mehr Personal bekommen. Leyens Plan ist, dass die Streitkräfte bis 2024 auf 198.000 Soldaten und mehr als 61.000 Zivilisten wachsen. Von Robert Birnbaum mehr

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Die Afghanistan-Connection


Sie waren zusammen im Afghanistan-Einsatz. Jetzt sitzen sie auf entscheidenden Posten im Ministerium. Sie prägen das Bild, das sich die Ministerin macht. Sie bestimmen Ausrichtung, Struktur und Selbstverständnis der Truppe. Welche Folgen hat das für Deutschlands Sicherheit?
Eine Recherchekooperation des Tagesspiegels mit dem ARD-Magazin "Fakt".

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