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Drei Heimspiele für die Eisbären : Jackson will neun Punkte in sechs Tagen

23.12.2012 10:58 Uhrvon
Jackson (oben) und Personal.Bild vergrößern
Jackson (oben) und Personal. - Foto: picture alliance / dpa

Auf die Eisbären wartet das üblich-harte Weihnachtsprogramm mit drei Spielen in sechs Tagen. Immerhin: Die Berliner müssen wenigstens nicht reisen.

Die Profis der Eisbären können in Berlin feiern. Sie haben in den kommenden Tagen den Vorteil, dass sie nicht reisen müssen. Am Sonntag empfangen sie die Straubing Tigers in der Arena am Ostbahnhof (Beginn 14.30 Uhr. Am zweiten Weihnachtstag kommt der EHC Wolfsburg (16.30 Uhr) und am 28. Dezember der ERC Ingolstadt (19.30 Uhr) nach Berlin. Trainer Don Jackson hat für die drei Heimspiele drei Heimsiege eingeplant. „Die Tabelle ist alles. Wo wir da stehen, ist das Wichtigste“, sagt er. Am Freitag konnten die Eisbären durch das 4:1 bei den Kölner Haien einen Platz gutmachen. Nun sind sie auf Rang sechs, was zur direkten Qualifikation für die Play-offs reichen würde.

Jackson sagt, sein Team sei noch auf der Suche nach mehr Konstanz. „In Köln haben wir so gespielt, wie ich mir das vorstelle. Konsequent und konzentriert. Ich brauche als Trainer keine spannenden Spiele.“

Die könnte Jackson aber in den kommenden Tagen erleben. Gegen Straubing haben die Eisbären diese Saison zwei Mal verloren. „Die spielen einfach, aber sehr aggressiv“, sagt Jackson. Gegen die Bayern werde es wohl schwerer als gegen die Wolfsburger, gegen die haben die Eisbären schon zwei Mal klar gewonnen. Das liege auch daran, dass die Wolfsburger Torhüterleistungen eher mittelmäßig seien, glaubt Jackson. Am meisten Respekt habe er in der Heimspieltrilogie vor Ingolstadt. „Die sind schnell und offensiv sehr gefährlich.“

Und die Ingolstädter liegen in der Tabelle noch vor den Berlinern, die vorerst weiter auf Matt Foy (Rippenverletzung) und ihres in Kanada weilenden NHL-Leihspielers Claude Giroux verzichten müssen. Dafür hat Jackson nach der Absage aller NHL- Spiele bis nunmehr 14. Januar die Gewissheit, dass sein zweiter NHL-Spieler Daniel Brière noch eine Weile in Berlin bleibt. „Er wird für uns beim Winter Game in Nürnberg spielen können“, sagt Jackson.

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