Infografik : Die Bilanz zum Bundesliga-Saisonabschluss

Wer ist Torschützenkönig? Wer hatte die meisten Ballkontakte? Und wer spielte die meisten Fouls? In unserer Infografik gibt es interessante Fakten zur Bundesliga-Saison 2013/14.

von und Anja Billand
Die Bundesligasaison 2013/2014 ist durch. Der FC Bayern München ist souveräner Deutscher Meister.
Die Bundesligasaison 2013/2014 ist durch. Der FC Bayern München ist souveräner Deutscher Meister.Foto: dpa

Fakt ist: Die Bundesligasaison 2013/2014 ist durch. Der FC Bayern München ist souveräner Deutscher Meister. Mal wieder. Genauer gesagt: zum 24. Mal. Bayern holte sich den Titel bereits am 27. Spieltag, so früh wie keine andere Mannschaft zuvor in der Bundesliga-Geschichte. Der HSV darf bleiben, trotz enttäuschender Saison. Lediglich zweimal unentschieden haben die Hamburger gespielt und steigen doch nicht ab.

Aber was haben eigentlich die anderen Vereine und Spieler geleistet? In unserer Infografik finden Sie die interessantesten Fakten aus der Fußball-Bundesliga 2013/3014.

Infografik: 1. Fußball-Bundesliga 2013/2014 hier downloaden

Statistik: Fouls, Vorlagen, Tore

Fast 1000 Tore fielen in über 300 Begegnungen. Davon schoss Bayern München allein in einem Spiel sieben gegen Werder Bremen. Trotzdem kommt der Torschützenkönig in diesem Jahr nicht aus München. Noch nicht: Robert Lewandowski heimst sich mit seinen 20 Toren für den BVB den Titel als Torschützenkönig ein; in der kommenden Saison schießt er seine Tore allerdings für den FC Bayern.
FC Nürnberg-Keeper Raphael Schäfer steht gleich in zwei Kategorien dem 1. Platz: Er hielt die meisten Bälle, bekam aber auch die meisten Gegentore rein.

Mario Götze - Der teuerste Spieler

Als „Jahrhunderttalent“ bezeichnete Felix Magath Mario Götze. Dieses Talent hat nicht nur fußballerisch großen Wert: 37 Millionen Euro legte der FC Bayern München für den ehemaligen Borussia-Spieler auf den Tisch. Götze nutze seine Ausstiegsklausel beim BVB und wechselte zur Saison 2013/14 zum FC Bayern.

Das Kellerduell: Nürnberg vs. Braunschweig

Nie zuvor wurden in einem Bundesliga-Spiel drei Elfmeter verschossen. In diesem Duell sollte es anders sein: Nürnberg-Keeper Raphael Schäfer hielt zwei der Strafstöße und ging nach dem 2:1-Sieg gegen die Eintracht als Held des Spiels raus.

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