Licht ins Dunkel. Forscher durchleuchten hauchdünne Scheiben des menschlichen Gehirns mit polarisiertem Licht. So können sie erkennen, in welche Richtung Nervenfasern verlaufen und diese unterschiedlich färben.Foto: Forschungszentrum Jülich

Das Gehirn

Das Zusammenspiel von etwa 86 Milliarden Nervenzellen im Gehirn zu verstehen, ist eine der größten Herausforderung, der sich die Wissenschaft jemals gestellt hat. Selbst viele Behandlungen beruhen auf Versuch und Irrtum statt auf der Kenntnis biologischer Ursachen. Lesen Sie hier aktuelle Beiträge zu Themen wie Neurowissenschaft, Psychologie, Psychiatrie und Verhaltensforschung.

Aktuelle Beiträge zum Thema

Mehr Beiträge zum Thema
  • 18.12.2017 11:25 UhrDr. WewetzerGlück liegt in den Genen

    Psychologen haben endlich herausgefunden, was ein glückliches Leben ausmacht – und wie man Glücksgefühle im Alltag gezielt anlocken kann. Von Hartmut Wewetzer mehr

    Fröhliche Menschen heben die Laune. Deshalb ist es wichtig, nette Menschen um sich herum zu haben.
  • 04.12.2017 17:07 UhrPsychopharmakaDie Suche nach neuen Arzneien für die Seele

    Seit Jahren scheitern Medikamentenhersteller daran, neue Wirkstoffe gegen psychische Erkrankungen zu entwickeln. Jetzt gibt es neue Ansätze. Von Adelheid Müller-Lissner mehr

    Depressive Phase. Seit Jahren scheitern die Bemühungen von Arzneimittelherstellern, neue Medikamente gegen Psychosen, Depressionen oder andere seelische Leiden zu entwickeln. Neue Ideen, etwa Antibiotika und Biomarker, sollen das ändern.
  • 10.11.2017 09:31 Uhr"Falling-Walls"-Konferenz BerlinWach sein und trotzdem schlummern

    Das Gehirn braucht seinen Schlaf. Notfalls holt es sich die Ruhezeit auch tagsüber – mit gefährlichen Folgen. Von Sascha Karberg mehr

    9. Falling Walls Konferenz am 9. November 2017
  • 09.11.2017 17:24 UhrLob der NeuroseBesorgte leben länger

    Obwohl sie eher ungesünder leben, haben Neurotiker bessere Überlebenschancen. Vielleicht, weil sie zur Hypochondrie neigen. Von Hartmut Wewetzer mehr

    Vater der Neurose. Sigmund Freud (1856-1939) prägte den Begriff entscheidend mit. Heute gilt er als eher überholt.

Weitere Beiträge zum Thema Alzheimer