"Made in Berlin" : Neuen Geschäftsideen auf der Spur

"Made in Berlin – Gute Ideen und andere Katastrophen“, so hieß die Reportage-Reise von Chris Guse durch die Berliner Start-up-Szene. In der vierten und vorerst letzten Folge der rbb-Sendung besuchte er wieder interessante Gründer - vom Parfumhersteller, über einen Spieleentwickler bis zur innovativen Arbeitsvermittlung. Wer die Sendung verpasst hat, kann hier noch einmal die drei Gründerportraits anschauen.

Im Labor. Moderator Chris Guse besucht unter anderem auch MyParfum
Im Labor. Moderator Chris Guse besucht unter anderem auch MyParfumFoto: (c) JORONI Film/Michael Kappler

Seit Mitte Oktober hat rbb-Moderator Chris Guse die Berliner Start-up-Szene erkundet. Auf seiner vorerst letzten Tour schaut er bei Pfeffermind Games vorbei. Die junge Firma entwickelt Spiele fürs Smartphone. Doch bei Pfeffermind Games geht es nicht nur um Spaß: Mit spielerischen Elementen lassen sich auch ernste Dinge leichter lernen. Gamification ist der Fachbegriff.

Jana Tepe und Anna Kaiser haben mit Tandemploy eine Job-Plattform für Menschen entwickelt, die sich einen Job mit anderen teilen wollen. Das ist übrigens nicht nur eine Lösung für einfache Angestellte, sondern auch für Führungskräfte.

Dass gründen eine riskante Sache ist, lernt Chris Guse bei MyParfum. Gründer Matti Niebelschütz erzählt, wie es ihm gelang, sein Start-up nach der Insolvenz neu zu starten. Den zweiten Anlauf finanzierte er über Crowdfunding.

Die ganze Sendung des rbb finden Sie hier.

0 Kommentare

Neuester Kommentar