"Made in Berlin" : Start-ups, die Türen öffnen

"Made in Berlin – Gute Ideen und andere Katastrophen“ heißt die Reportage-Reise von Chris Guse durch die Berliner Start-up Szene. Auch in der dritten Folge der rbb-Sendung hat er wieder interessante Gründer besucht. Wer die Sendung verpasst hat, kann hier noch einmal die drei Gründerportraits anschauen.

Moderator Chris Guse zeigt, wie vielfältig und bunt die Berliner Start-up-Szene ist.
Moderator Chris Guse zeigt, wie vielfältig und bunt die Berliner Start-up-Szene ist.Foto: (c) JORONI Film/Michael Kappler

Die Mitarbeiter von Auticon haben besondere Fähigkeiten. Das Berliner Start-up beschäftigt ausschließlich Menschen im Autismus-Spektrum - und öffnet ihnen die Türen auf den Arbeitsmarkt. Die Mitarbeiter werden an IT-Firmen als Berater vermittelt.

Haustüren wiederum öffnet das Start-up Kiwiki - und zwar mit einem smarten System ganz ohne herkömmliche Schlüssel. Der Berliner Entsorger Alba nutzt es schon.

Mal wieder etwas selber basteln? Makerist zeigt wie das geht. Das Start-up bietet Lernvideos im Netz und das nötige Material wird nach Hause geliefert.

Die vollständige Sendung finden Sie beim rbb-Fernsehen.

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