Mehr zur Person Günter Grass

  • 12.04.2012 00:00 UhrDer Bundespräsident in IsraelWarum Gauck zur Grass-Debatte nicht schweigen sollte

    Joachim Gauck reist nach Israel. Den Besuch sollte er zum Anlass nehmen, sich zu Günter Grass' Gedicht zu äußern, denn es geht um eines der ganz großen deutschen Themen. Von Stephan-Andreas Casdorff mehr

    Reist nach Israel: Bundespräsident Joachim Gauck
  • 12.04.2012 00:00 UhrGünter Grass und Martin WalserÜber die narzisstische Gekränktheit alter Männer

    Ihre Handlungen sind selbstdestruktiv: Sie widersprechen ihren bewussten politischen Zielen, beschädigen ihr öffentliches Ansehen und lassen Zweifel an ihrer moralischen Integrität aufkommen. Von Hans-Jürgen Wirth mehr

    Tagelang schwieg Grass zum gegen ihn verhängten Einreiseverbot, dann meldet er sich zu Wort und legt gleich neues Feuer nach. Er spricht von DDR-Methoden, Zwangsmaßnahmen und vergleicht die israelische Regierung mit der Stasi.
  • 11.04.2012 19:35 UhrReaktion auf EinreiseverbotGrass fühlt sich an Stasi erinnert

    Bislang hat er geschwiegen, jetzt äußerte sich Günter Grass mit harten Worten zum gegen ihn verhängten Einreiseverbot nach Israel. Er spricht von Zwangsmaßnahmen, DDR-Methoden und fühlt sich an Erich Mielke erinnert.  mehr

    Tagelang schwieg Grass zum gegen ihn verhängten Einreiseverbot, dann meldet er sich zu Wort und legt gleich neues Feuer nach. Er spricht von DDR-Methoden, Zwangsmaßnahmen und vergleicht die israelische Regierung mit der Stasi.
  • 10.04.2012 10:27 UhrNach Israel-GedichtSPD streitet über Wahlkampfhilfe von Günter Grass

    UpdateNach seinem umstrittenen Gedicht fordern Teile der SPD, Grass künftig nicht mehr für den Wahlkampf einzuspannen. Thierse hält das "nicht für sinnvoll" und warnt davor, den Literaturnobelpreisträger zum Antisemiten zu machen.  mehr

    Tagelang schwieg Grass zum gegen ihn verhängten Einreiseverbot, dann meldet er sich zu Wort und legt gleich neues Feuer nach. Er spricht von DDR-Methoden, Zwangsmaßnahmen und vergleicht die israelische Regierung mit der Stasi.
  • 09.04.2012 20:00 UhrHistoriker rügt Günter Grass"Kritik ja, aber nicht von ehemaligen SS-Leuten"

    UpdateAußer der Union kritisieren alle Parteien, dass Israel den Autor zur unerwünschten Person erklärt. Der Historiker Michael Wolffsohn dagegen begrüßt das Einreiseverbot für Günter Grass in Israel. Von Rainer Woratschka mehr

    Der Literaturnobelpreisträger Günter Grass steht in der Kritik
  • 09.04.2012 17:52 UhrGrass und IsraelMit Demokratie beschämen

    Anstatt ihn aus der Komfortzone seines Ressentiments herauszuholen, reagiert Israel mit einem Einreiseverbote auf Günter Grass. Dabei hätte eine Rundreise durch das Land ihm vielleicht die Augen geöffnet. Von Stephan-Andreas Casdorff mehr

    Günter Grass mit Pfeife.
  • 09.04.2012 16:40 UhrKolumneFußball und Philosophie

    Unser Kolumnist nutzt die Gunst der Stunde, um einmal ein paar ganz grundsätzliche Dinge über Fußball zu sagen. So findet er es langweilig, pauschal Bayern München zu hassen oder Spiele nur während der WM zu verfolgen. Und auch zu Günter Grass fällt ihm noch etwas ein. Von Matthias Kalle mehr

    Autor Matthias Kalle.
  • 08.04.2012 23:31 UhrNach Israel-Kritik von GrassIsraels Ex-Botschafter kritisiert Einreiseverbot

    UpdateSeit Tagen steht Günter Grass in der Kritik wegen seines Israel-Gedichtes - so sehr, dass er von Israel sogar ein Einreiseverbot erteilt bekam. Das empfindet der israelische Ex-Botschafter Avi Primor als äußerst problematisch.  mehr

    Tagelang schwieg Grass zum gegen ihn verhängten Einreiseverbot, dann meldet er sich zu Wort und legt gleich neues Feuer nach. Er spricht von DDR-Methoden, Zwangsmaßnahmen und vergleicht die israelische Regierung mit der Stasi.
  • 07.04.2012 20:45 UhrErmittlung wegen SachbeschädigungGrass' Denkmal in Göttingen beschmiert

    Günter Grass hat ein Denkmal entworfen und gestiftet, es wurde im April 2011 in Göttingen enthüllt. Nach Grass' israelkritischen Äußerungen ist es mit einer Parole beschmiert worden, die auf die Vergangenheit des Literaturnobelpreisträgers anspielt.  mehr

    Günter Grass mit Pfeife.
  • 07.04.2012 17:11 UhrNach Israel-GedichtIran lobt Günter Grass

    Die Kritik an Grass für sein Gedicht wird schärfer, "Stammtischgerede" wird ihm vorgeworfen. Mittlerweile hat sich auch der Iran zu Wort gemeldet - und lobt Grass für sein Gedicht.  mehr

    Günter Grass mit Pfeife.
  • 06.04.2012 11:23 UhrDiskussion um GedichtGrass legt nach und warnt vor "Drittem Weltkrieg"

    UpdateGünter Grass sieht sich an den Pranger gestellt und hält an seiner Kritik fest. Jetzt warnt er vor einem "Dritten Weltkrieg", der drohe, falls Israel Iran angreife. Aus dem Iran gibt es noch keine offizielle Stellungnahme.  mehr

    Günter Grass mit Pfeife.
  • 05.04.2012 09:43 UhrIsrael-KritikAch, Grass!

    Das Gedicht von Günter Grass steckt voller Irrtümer, meint Stephan-Andreas Casdorff. Es wäre aber auch einer, ihn zu ernst zu nehmen. Grass steht isoliert da und ist keine politische Autorität. Von Stephan-Andreas Casdorff mehr

    Der Schriftsteller und Nobelpreisträger für Literatur, Günter Grass, aufgenommen in Berlin während einer Buchvorstellung (Foto vom 07.10.11). Grass hat in einem neuen Gedicht zum Atomkonflikt mit dem Iran den Staat Israel attackiert. Zudem kritisierte er die deutsche Außenpolitik. Schon kurz nach der Veröffentlichung entfachte das lyrische Werk eine Antisemitismus-Debatte.
  • 04.04.2012 19:56 UhrDas Gedicht von Günter Grass"Was gesagt werden muss" - das Gedicht im Wortlaut

    Wir dokumentieren den Wortlaut des Gedichtes "Was gesagt werden muss" von Günter Grass in voller Länge. Das Gedicht erschien in der "Süddeutschen Zeitung" und der "La Repubblica".  mehr

  • 04.04.2012 17:56 UhrDie Atomprogramme Israels und IransWas ist dran an Grass' Kritik?

    Wie groß ist Israels Atomprogramm? Wie nahe dran ist Iran am Besitz der Bombe? Und was hat es mit den U-Boot-Lieferungen an Israel auf sich? Fragen, die sich im Zuge der Grass-Debatte ergeben, und Antworten darauf. Von Ruth Ciesinger mehr

    Ein U-Boot der Dolphin-Klasse wie sie an Israel geliefert werden auf einer Kieler Werft.
  • 04.04.2012 14:15 UhrReaktionen auf GedichtIsraelische Botschaft sieht Grass-Gedicht in antisemitischer Tradition

    Mit seinem Gedicht erntet Günter Grass scharfe Kritik. Besonders ernst geht die israelische Botschaft mit dem Literaturnobelpreisträger ins Gericht.  mehr

    In der Süddeutschen Zeitung wurde das Gedicht von Günter Grass abgedruckt.
  • 04.04.2012 11:27 UhrProvokantes GedichtGünter Grass – ein Kreis schließt sich

    Wenn der Geist in Deutschland seine Hand nach dem Mob ausstreckt, meint unser Autor Malte Lehming, droht einerseits die Vergeistigung des Mobs, andererseits die Verrohung des Geistes. Von Malte Lehming mehr

    In seinem neuen Gedicht geht der Literaturnobelpreisträger Günter Grass mit Israel hart ins Gericht.
  • 04.04.2012 10:12 UhrSchriftsteller warnt vor Iran-KriegDer lyrische Präventivschlag des Günter Grass

    Literaturnobelpreisträger Günter Grass treibt die Angst um, Israel könne den Iran angreifen und "auslöschen" - mit Hilfe deutscher U-Boote. Dagegen hat er ein Prosagedicht verfasst, einen Appell für den Frieden. Doch der wird Streit hervorrufen. Von Peter von Becker mehr

    Günter Grass mit Pfeife.
  • 04.04.2012 06:19 UhrNeues Grass-GedichtGünter Grass: Die Atommacht Israel gefährdet den Weltfrieden

    Günter Grass! Der Literaturnobelpreisträger hat wieder etwas geschrieben – ein Gedicht zum Atomkonflikt mit dem Iran. Und was für eines. Es ist politisch, prosaisch, und es geht hart mit Israel ins Gericht.  mehr

    Günter Grass mit Pfeife.
  • 04.01.2012 00:00 UhrKolumne: Was machen wir JETZT?Neustart mit Schweißringen

    Anfangen ist schwer. Diese Feststellung macht unser Autor. Deshalb überlistet er sich gern selbst. Von Björn Stephan mehr

    Neustart mit Schweißringen
  • 14.12.2011 17:02 UhrGedenkveranstaltung für Christa WolfSeid dennoch unverzagt

    Alte Kämpfer, alte Gräben: Das Gedenken an Christa Wolf in der Berliner Akademie der Künste zeigt, dass die Geschichte der DDR noch lange nicht zu Ende ist. Von Gregor Dotzauer mehr

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