"Anlass zum Jubeln" hat Air-Berlin-Chef Mehdorn nach eigenen Angaben noch nicht. Doch der Verlust bei der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft sinkt - trotz widriger Bedingungen. mehr
Für den Chef der angeschlagenen Fluggesellschaft Air Berlin ist die "Talsohle durchschritten". Die Jahreszahlen können Mehdorns Einschätzung kaum stützen - im Gegenteil. mehr
Ab sofort fliegt Air Berlin vier Mal wöchentlich in das Emirat. Klaus Wowereit als Regierender Bürgermeister ließ es sich nicht nehmen eine Festrede zu halten. Von Kevin P. Hoffmann mehr
Nicht nur der Bundespräsident, auch Berliner Politiker versuchen, die Berichterstattung mitzubestimmen. Sie geben Fotos vor oder verbitten sich unangenehme Fragen. Der Tagesspiegel hat schon einige Erfahrungen damit gemacht. Von Sigrid Kneist, Gerd Nowakowski, Lars von Törne mehr
Update Auf der Suche nach einem strategischen Partner ist Air-Berlin-Chef Mehdorn in Abu Dhabi fündig geworden. Anleger erwarten davon offenbar eine ganze Menge und greifen bei Aktien der angeschlagenen Fluggesellschaft zu. mehr
Die ersten Fernzüge sollen schon im Sommer am Zoo halten. Ein Privatunternehmen will täglich mit drei Zügen zwischen Köln und Berlin pendeln. Die Händler freuen sich auf steigende Umsätze. Von Cay Dobberke, Klaus Kurpjuweit mehr
Bei den Verhandlungen über einen Einstieg der arabischen Fluggesellschaft Etihad bei Air Berlin hat es entgegen anders lautenden Berichten bislang keinen Durchbruch gegeben. mehr
Die defizitäre Fluggesellschaft Air Berlin hakt ihr Ziel, noch im Jahr 2011 operativ in die Gewinnzone zurückzukehren, endgültig ab. Prompt gaben die Aktien des Unternehmens um rund drei Prozent nach. mehr
Hohe 11,5 Prozent Zinsen bekommen Anleger für eine neue Air-Berlin-Anleihe – ein Indiz dafür, dass die Lage beim Unternehmen ernst ist. Die Fluggesellschaft hüllt sich in Schweigen. Von Kevin P. Hoffmann, Henrik Mortsiefer mehr
Der neue Air-Berlin-Vorstandschef Hartmut Mehdorn will pro Jahr 200 Millionen Euro einsparen. "Natürliche Fluktuation" soll dabei helfen, Personal abzubauen. Von Kevin P. Hoffmann mehr
Der neue Air-Berlin-Chef Hartmut Mehdorn will die Flotte der angeschlagenen Fluggesellschaft verkleinern. Die verbleibenden Flugzeuge sollen aber effektiver genutzt werden. mehr
In einer Videobotschaft hat der neue Air Berlin-Chef die Mitarbeiter beruhigt: Jobabbau sei das "allerletzte Mittel". Außerdem teilte er mit, dass er länger als bisher angenommen in der Konzernspitze bleiben will. Von Kevin P. Hoffmann mehr
So geht Mehdorn in der Version 2.0: Ehrlich, verständnisvoll, beruhigend. Es wird sich aber erst noch zeigen, ob das wirklich Mehdorns letztes Wort war. Von Kevin P. Hoffmann mehr
In einer Videobotschaft an die Mitarbeiter hat Air Berlin-Chef Hartmut Mehdorn angekündigt, dass er länger als bisher angenommen in der Konzernspitze bleiben will. mehr
Joachim Hunold erklärt nach 20 Jahren an der Spitze von Air Berlin seinen Rücktritt. Und wen schlägt er als seinen Nachfolger vor? Den einzigen Mann im deutschen Transportgewerbe, der noch umstrittener ist als er selbst. Von Kevin P. Hoffmann mehr
Bernd Matthies mag Mehdorns Anglizismen auch nicht, denkt aber, sie verschwinden von selbst. Sympathisch findet unser Sprachkolumnist eine Gegenbewegung zur Petition, Deutsch im Grundgesetz zu verankern. Von Bernd Matthies mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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