Weiter Ärger um die Rohrbombenfunde am 1. Mai: Innensenator Frank Henkel klagt über fehlende Sensibilität und mangelnde Sorgfalt bei der Polizei. Von Jörn Hasselmann mehr
Weil Berlin sparen muss, werden vorerst wohl 5.000 Beamte nicht befördert - dabei geht es für das Land um Millionen. Die Gewerkschaften zeigen sich enttäuscht. Von Hannes Heine mehr
Schleswig-Holstein, NRW, Baden-Württemberg, Hamburg - alles schon weg für die CDU. Bayern wackelt, Hessen auch. Was bleibt? Und wer kann in der CDU zur Führungsfigur aufsteigen? Von Christian Tretbar mehr
„Ich habe es versäumt, den Senator persönlich über den aktualisierten Sachstand zu informieren": Die amtierende Polizeipräsidentin Koppers bittet Innensenator Henkel um Entschuldigung nach dem Rohrbombenfund am 1. Mai. Von Jörn Hasselmann, Lars von Törne mehr
Beim Fund der nicht gezündeten Rohrbomben auf der Autonomendemo am 1. Mai hat es offensichtlich mehrere gravierende Pannen bei der Polizei gegeben. Das Präsidium kündigte eine genaue Untersuchung an. Von Jörn Hasselmann mehr
Der Polizeieinsatz am 1. Mai in Berlin war ein Erfolg, sagen Polizeipräsidentin Margarete Koppers und Innensenator Frank Henkel. Mal abgesehen von den Rohrbomben. Von Lorenz Maroldt mehr
Polizeipräsidentin Margarete Koppers kam im Schlabberlook mit Schirmmütze und Strickjacke, Innensenator Frank Henkel zeigte sich im Ralph Lauren-Shirt. Unser Autor analysiert einen fragwürdigen Undercover-Einsatz. Von Sebastian Leber mehr
So friedlich wie selten sei der 1. Mai verlaufen, sagt Innensenator Frank Henkel. Dennoch: Es wurden 124 Beamte verletzt. Die Organisatoren und Behörden sprechen von der größten Demonstration seit Jahren. Von Hannes Heine, Claudia Keller mehr
Zum ersten Mal waren Innensenator Frank Henkel und die amtierende Polizeipräsidentin Margarete Koppers für den Polizeieinsatz am 1. Mai verantwortlich. Ihr Konzept ist aufgegangen. Doch ein gänzliches Ende der unseligen Tradition der Gewalt darf niemand erwarten. Von Gerd Nowakowski mehr
Betont entspannt trat Innensenator Frank Henkel (CDU) zur Walpurgisnacht auf. Aber was hielten die Punks von ihm? Ein Bericht von der Walpurgisnacht aus Wedding. Von Frank Jansen mehr
Frank Henkel steht am 1. Mai das erste Mal in der Verantwortung als Innensenator. Was der CDU-Chef von seinem Vorgänger, Kreuzberger Jugendlichen und Gentrifizierungsgegnern hält. mehr
Die Gewalt im öffentlichen Nahverkehr steigt, das zeigt die aktuelle Kriminalitätsstatistik. Innensenator Frank Henkel ist besorgt, er fordert mehr Alkoholkontrollen bei der BVG. Von Jörn Hasselmann mehr
Am Donnerstagnachmittag besuchte Innensenator Frank Henkel das Projekt "Mayfriends". Dort schulen Polizisten Migrantenkids als Antigewalthelfer. Auf dem Myfest in Kreuzberg sollen sie zum Einsatz kommen. Von Jonas Breng mehr
Als Frank Henkel noch in der Opposition war, ätzte er gegen seinen Amtsvorgänger Ehrhart Körting. Jetzt muss er zeigen, dass er's besser kann. Von Lorenz Maroldt mehr
Innensenator Frank Henkel und Polizeichefin Margarete Koppers tragen zum ersten Mal die Verantwortung für Großeinsätze. Dennoch bleiben sie mit Blick auf die Walpurgisnacht und den 1. Mai gelassen. Von Jörn Hasselmann mehr
Die Vorbereitungen für den 1. Mai laufen. Innensenator Henkel (CDU) wird das Konzept seines Vorgängers übernehmen. Das bedeutet: Viel sprechen mit dem Gegenüber, gegen Gewalttäter aber konsequent vorgehen. Von Jörn Hasselmann mehr
Wegen „zunehmender Bedrohung“ sitzt Berlins Innensenator im Aufsichtsrat des Airports Schönefeld. Das verwundert nicht nur die Opposition. Die Grünen vermuten parteipolitische Motive hinter dem Schritt. Von Lars von Törne mehr
In Neukölln und Treptow sind am Freitag ein Laden und drei Wohnungen durchsucht worden. Drei mutmaßliche Rechtsextremisten werden verdächtigt, Internetseiten zu betreiben, auf denen Neonazigegner bedroht werden. mehr
Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) hat sich im Vorfeld des Sondertreffens der Innenminister als "leidenschaftlicher Befürworter" eines NPD-Verbotsverfahrens bezeichnet. Doch vor allem der Bundesinnenminister bleibt skeptisch. Von Gerd Nowakowski mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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