Birgit Lutsch : Funktionalisierung von Nanostrukturen der cellulosischen Faserwand aus übersättigten Calciumlösungen

Erarbeitung eines neuen Verfahrens zur Mineralisierung mikrofibrillärer Cellulose

Birgit Lutsch
Birgit Lutsch

Erarbeitung eines neuen Verfahrens zur Mineralisierung mikrofibrillärer Cellulose durch Fällung & irreversible Bindung von CaCO3 an die Nanostruktur der cellulosischen Faserwand im Hochkonsistenzbereich im Extruder, wobei die Vorbehandlung der Fasern & CaCO3-Fällung in einer CaCl2-Lösung die Bindung an die funktionellen Gruppen der Cellulose begünstigen soll. Bereich: Papier- & Kunststoffindustrie.

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Birgit Lutsch
Birgit Lutsch

Frau Lutsch, geboren in Rosenheim, begann 2010 nach erfolgreichem Abschluss ihrer Allgemeinen Hochschulreife das Studium der Verfahrenstechnik an der TU Dresden mit der Vertiefungsrichtung Papiertechnik im Hauptstudium. 2015 schrieb sie Ihre Diplomarbeit zum Thema „Reduzierung von Randeinrissen bei der Papierproduktion“ bei der Papierfabrik Hamburger Rieger GmbH in Spremberg und beendete damit ihr Studium als eine der besten Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Verfahrenstechnik – ausgezeichnet durch die Enno Heidebroek Urkunde der TU Dresden –. Seit März 2016 als Projektleiterin an der Papiertechnischen Stiftung in Heidenau tätig, beschäftigt sie sich unter anderem mit der Erarbeitung ihrer Promotion im Bereich der Nanocomposite-Herstellung aus Cellulose und präzipitiertem Calciumcarbonat.