Prof. Henning Heuer : Neue Prüfverfahren für den Blick in das Innere von Faserverbundwerkstoffen

Neue Werkstoffe und Strukturen können sich nur dann im industriellen Maßstab durchsetzen, wenn ihre Qualität und Zuverlässigkeit garantiert werden kann.

Henning Heuer
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Neue Werkstoffe und Strukturen können sich nur dann im industriellen Maßstab durchsetzen, wenn ihre Qualität und Zuverlässigkeit garantiert werden kann. Neue Prüfverfahren erlauben einen zerstörungsfreien Blick in das Innere von Faserverbundwerkstoffen wie z.B. Carbonfasern. Erst durch die Verfügbarkeit dieser Prüfverfahren kann der wirtschaftliche Durchbruch von z.B. CFK gelingen.

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Henning Heuer
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Henning Heuer studierte bis 2002 Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Dresden. Bis 2005 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Halbleiter- und Mikrosystemtechnik der TU Dresden beschäftigt und promovierte 2005 zum Thema „Diffusionsbarrieren“ an der BTU Cottbus
Seit 2005 leitet er die Abteilung Sensorik des Fraunhofer IKTS mit dem Schwerpunkt der Entwicklung von Wirbelstrom- und Ultraschallverfahren zur Prüfung neuer Werkstoffgenerationen. 2010 gründete er mit Mitarbeitern die Firma SURAGUS GmbH. Seit 2012 ist er zusätzlich Inhaber der Juniorprofessor für Sensorsysteme für die zerstörungsfreie Prüfungen an der TU Dresden.