Vor der Fernsehdebatte der US-Republikaner : Trump: Cruz darf nicht kandidieren

Trump bezweifelt, dass Konkurrent Cruz Präsident werden darf. Denn der ist in Kanada geboren, nicht in den USA.

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Der Republikaner Ted Cruz während einer Diskussion im Dezember 2015.
Der Republikaner Ted Cruz während einer Diskussion im Dezember 2015.Foto: dpa/ Erik S. Lesser

Bei der Fernsehdebatte der Republikaner in der Nacht zu Freitag in Charleston, South Carolina, werden die Fetzen fliegen. Je näher die Abstimmungen rücken, desto mehr Bewegung kommt in die Umfragen und damit das gefühlte Ranking der Bewerber. Über Monate hatte Donald Trump das Feld angeführt. Um Weihnachten überholte der christlich-konservative Ted Cruz ihn in den Erhebungen für Iowa.

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Doch diese Woche kamen zwei unangenehme Nachrichten für die Anhänger des angriffslustigen Senators aus Texas: Trump thematisiert immer die Frage, ob Cruz überhaupt antreten darf. Er ist nicht in den USA, sondern in Kanada geboren. Und: Er hat bei seiner Wahl zum Senator die Transparenzregeln gebrochen. Und schon hat Cruz seinen Vorsprung wieder eingebüßt.

Alle Fakten zur bevorstehenden US-Wahl 2016 finden Sie auf der Tagesspiegel Themenseite US-Wahl

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