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  • 20.07.2017 14:37 UhrNachruf auf Karin Dagmar Clauss (Geb. 1943)„Wir gehen nicht“ - „Ihr geht“

    Es war nicht so, dass sie ein schlechtes Leben in der DDR gelebt hatte. Aber irgendwann reichte es dann doch. Von Tatjana Wulfert mehr

    Karin Dagmar Clauss (1943-2017)
  • 13.07.2017 16:55 UhrNachruf auf Katrin und Elias Linus EichelbaumWie soll eine Familie so etwas durchstehen?

    Als sie endlich die Diagnose für ihren kleinen Sohn bekamen, erhielt auch sie die Nachricht, schwer krank zu sein. Dann fragte sie der Priester nach dem Sinn des Lebens. Ein Nachruf auf Mutter und Sohn (Geb. 1981/2014). Von Karl Grünberg mehr

    Katrin und Elias Eichelbaum
  • 06.07.2017 17:26 UhrNachruf auf Monika de MontgazonWenn es heißt, das Recht sei wiederhergestellt

    Mit den Männern hat sie es nicht gut getroffen. Mit der Justiz schon gar nicht. Als Mörderin wurde sie verurteilt - ein Irrtum. Sie kam frei, erhielt Entschädigung. Und dann? Von David Ensikat mehr

    Monika de Montgazon (1955 - 2017), hier im Frühjahr 2008.
  • 06.07.2017 15:28 UhrJens Schroth (Geb. 1974)

    Der Musik Erkenntnis abringen, ihr Erkenntnis zutrauen Von Gregor Eisenhauer mehr

  • 30.06.2017 09:40 UhrGünther Hamann (Geb. 1934)

    Andere wollen etwas werden. Er wollte etwas erleben Von David Ensikat mehr

  • 30.06.2017 09:39 UhrHelmut Huber (Geb. 1940)

    „Eine andere Welt ist möglich. Über das utopische Verlangen“ Von Gregor Eisenhauer mehr

  • 22.06.2017 14:27 UhrErnest Keith Heymann (Geb. 1918)

    "Klaus" ist im Zweiten Weltkrieg verschwunden Von Johannes Laubmeier mehr

  • 22.06.2017 14:24 UhrKlaus Wolfermann (Geb. 1938)

    Wir unterscheiden uns in manchem, in vielem aber eben nicht Von Tatjana Wulfert mehr

    Klaus Wolfermann (1938-2017)
  • 22.06.2017 14:24 UhrMichael Hirsch (Geb. 1958)

    Warum er auf der Geige kratzt? „Das ist der Rhythmus meines Denkens“ Von Carmen Gräf mehr

  • 16.06.2017 11:19 UhrNachruf auf Alexander Kobylinski (Geb. 1964)Wozu das Risiko?

    Sie hielten ihn für einen Aufrührer, gefährlich für den Staat. Ein Aufrechter war er, ohne Angst. In den Westen wollte er nicht, doch sein Anwalt, ein Mann im Stasi-Auftrag, empfahl es ihm. Ahnte er, dass die einzige Gefahr für ihn von ihm selbst ausging? Von David Ensikat mehr

    Alexander Kobylinski, 1983

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Berliner Friedhöfe

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