Auf ihnen wird mit Liedern zu Gewalt gegen Migranten aufgerufen: In der Parteizentrale der NPD in Berlin-Köpenick hat die Polizei Schulhof-CD's mit rechtsextremistischer Musik beschlagnahmt. Gegen Landeschef Schmidtke ermitteln die Beamten wegen Volksverhetzung. mehr
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften hat im vergangenen Jahr 95 rechtsextreme CDs und andere Tonträger sowie fünf Schriften und Bücher auf den Index gesetzt. Betroffen ist auch ein NPD-Verlag. mehr
Ob Berlins Flughafenpanne oder die Morde an neun Einwanderern: Für Politiker und hohe Beamte scheinen Begriffe wie Versagen und Scheitern nicht zu existieren. Von Barbara John mehr
Es soll an den Kampf gegen den Nationalsozialismus erinnern. Nun haben Unbekannte ein Denkmal für ermordete Widerstandskämpfer mit rechtsradikalen Schmierereien beschmutzt. mehr
Im Jahr 2011 gab es so viele politisch motivierte Gewalttaten wie seit Jahren nicht mehr. Dabei sind sowohl links- als auch rechtsextreme Straftaten. Aber ein Lager überwiegt klar. mehr
In der Neonazi-Mordserie hatte die Polizei zunächst einen einzigen Verdacht: „Ausländerkriminalität“. Um Hinweise auf die Täter zu finden, wurde sogar ein Imbiss gegründet. Von Frank Jansen mehr
Update Nach der Parlamentswahl in Griechenland ist kaum absehbar, wie das Land zukünftig regiert werden soll. Den Traditionsparteien fehlt eine Mehrheit, gewonnen haben vor allem linke und rechte Extremisten. Die Wähler ließen ihrem Frust über Sparkurs und wirtschaftliche Talfahrt freien Lauf. Von Gerd Höhler mehr
Die rechte Pro-NRW-Bewegung provoziert Muslime, und Muslime attackieren die Polizei: In Nordrhein-Westfalen wiederholen sich die Ausschreitungen vom 1. Mai. Mehrere Polizisten werden verletzt. mehr
Ihr Erfolg hat sie nicht trunken gemacht, allzu geschäftsmäßig geht es auf dem Parteitag der Piraten zu. Für die emotionalen Höhepunkte sorgte stattdessen etwas, das die Partei am Liebsten hinter sich lassen würde. Von Karin Christmann, Johannes Schneider, Christian Tretbar mehr
Im Bundestagsauschuss zu den Neonazi-Morden sagte der leitende Ermittlungsbeamte aus. Die bayerische Polizei hatte demnach auch Rechtsextremisten im Verdacht. Aber sie suchte nicht bundesweit, sondern konzentrierte sich auf den Raum Nürnberg. Von Frank Jansen mehr
Update Die Piratenpartei versucht, klare Kante zu zeigen. Ein Mitglied der Partei aus Mecklenburg-Vorpommern wurde ausgeschlossen, weil es im vergangenen Jahr seine NPD-Vergangenheit bei der Kandidatenaufstellung für den Landtag verschwiegen hatte. Aber auch in Schleswig-Holstein gibt es Diskussionen. Von Matthias Meisner mehr
Der norwegische Attentäter hat sich bei einigen seiner Meinung nach unschuldigen Opfern entschuldigt. Zuvor hatte er betont, seine jugendlichen Opfer auf der Ferieninsel Utøya seien alles andere als unschuldig, sondern politische Aktivisten gewesen. mehr
Update Mit seiner Kritik am Umgang der Piraten mit Rechtsextremen ist der Chef der Berliner Piraten, Harmut Semken, auf heftigen Widerstand gestoßen. Jetzt versucht er, die Wogen zu glätten. Doch eine Entschuldigung dürfte seinen Kritiker wohl kaum genügen. Von Karin Christmann, Matthias Meisner, Christian Tretbar mehr
Schon einen Tag nach dem Bombenanschlag der rechtsextremen Terrorgruppe NSU in Köln im Juni 2004 sagte der damalige Bundesinnenminister, die Tat habe keinen terroristischen Hintergrund. Diese Fehleinschätzung hatte möglicherweise gravierende Folgen. Von Frank Jansen mehr
Bei der Piratenpartei ist der Versuch gescheitert, ein Mitglied in Rheinland-Pfalz nach zweifelhaften Äußerungen zum Holocaust auszuschließen. Das rügt jetzt der Zentralrat der Juden. Von Matthias Meisner mehr
Konspirativ geplante Aufmärsche überraschen immer häufiger die Polizei. Auf viele Jugendliche übt das Katz-und-Maus-Spiel mit den Behörden eine hohe Anziehungskraft aus. Von Frank Jansen mehr
In Anklam, Vorpommern, gehören die Neonazis längst dazu. Das kann an der sozialen Misere der Stadt liegen. Oder wie der Bürgermeister sagt: an fehlender Eigenverantwortung. Von Veronica Frenzel mehr
Ombudsfrau Barbara John hatte für die Opferfamilien immer Gedenkorte gefordert. Jetzt kommen sie - nur die Hinterbliebenen wurden nicht einbezogen. Das sei gedankenlos von den Bürokraten, findet John. Von Armin Lehmann mehr
Nach dem Brandanschlag auf die Neonazikneipe "Zum Henker" im Oktober 2009 müssen sich seit Mittwoch zwei Männer vor Gericht verantworten. Der Fall ist mysteriös. Von Frank Jansen mehr
22 Jahre hat sich Barbara John für die Belange von Ausländern eingesetzt und sich dabei mit ihrer eigenen Partei, der CDU, angelegt. Nun ist sie Vertrauensperson für die Opferfamilien der Neonazi-Mordserie. Eines regt sie immer noch auf: die Haltung, „mit denen reden wir erst gar nicht“. Von Armin Lehmann mehr
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Was schreibt Günter als Nächstes? Vielleicht: "Am Trainingsgelände(r) an der Spree. Wir Schmuddelkinder von Hertha BSC"
Das wär mal wirklich mutig und da kann er dann auch wieder seine Mörderüberschrift draufpacken: Was gespielt werden muss!
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