START-UP des Tages : Juniqe

Junique schafft Kunst für die Masse, mit Funktion. Das Beste aller Welten.

Sabine Hölper
Die drei Gründer machen aus Tassen Kunst
Die drei Gründer machen aus Tassen KunstFoto: promo

Wer sagt, dass Kunst an der Wand hängen muss? Marc Pohl, Lea Lange und Sebastian Hasebrink finden, dass sich Kunst auch gut auf Tassen oder T-Shirts macht. „Art. Everywhere.“ lautet der Slogan der Online-Galerie Juniqe, die sogar auf Badehosen oder Babystrampler gedruckte Malerei verkauft. Poster und Leinwandbilder aber auch. Die rund 9000 online erhältlichen Produkte sind erschwinglich. Ein Kissenbezug kostet 28 Euro, ein Stoffbeutel 15 Euro. Dennoch sind die Gegenstände, so Lea Lange, mit Motiven „jenseits der Jedermannsdeko“ versehen, die Künstler handverlesen. Juniqe habe den „Kunstmassenmarkt“ erschlossen, sagt Irena Goldenberg von Highland Capital Partners. Der Risikokapitalgeber hat das Start-up gerade mit 14 Millionen Euro ausgestattet. Juniqe will expandieren. Bereits jetzt liefern die Berliner in 13 europäische Länder.

Junique im Steckbrief

Chefs: Marc Pohl (27), Lea Lange (28), Sebastian Hasebrink (28)

Branche: Handel

Mitarbeiter: 65

Gründungsjahr: 2013

Firmensitz: Köpenicker Str. 126, Berlin-Mitte

Internet: www.junique.com

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