START-UP des Tages : Kenhub

Kenhub ist ein Vokabeltrainer - für Antaomie! Medizinstudenten sollen so erfolgreicher Prüfungen bestehen.

Eva Maria Gerstenlauer
Die Gründer von Kenhub
Die Gründer von KenhubFoto: promo

Femur, Sternum, Medulla spinalis, Os sacrum: All diese Begriffe können Studenten schlaflose Nächte bereiten. „Anatomie zu lernen ist fast, als würde man sich eine neue Sprache aneignen“, sagt der Geschäftsführer von Kenhub, Niels Hapke (auf dem Foto 2.v.r.). Das Start-up bietet seinen Kunden ab acht Euro im Monat eine Plattform zum Lernen von englischer und lateinischer Fachterminologie an. Multiple-Choice-Fragen, farbige Illustrationen, Videos und Artikel sollen helfen, Fachbegriffe miteinander zu verknüpfen und im Kopf zu behalten. In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Medizinern beispielsweise von der Charité und der University of Colorado (USA) haben die Mitarbeiter von Kenhub das Angebot entwickelt. Zielgruppe sind Medizinstudenten und Beschäftigte des Gesundheitssektors in aller Welt.

Kenhub im Kurzporträt

Geschäftsführer: Niels Hapke

Branche: Dienstleistung

Mitarbeiter: 45-50

Gründungsjahr: 2012

Firmensitz: Müllerstraße 164, Wedding

Internet: www.kenhub.com

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