START-UP des Tages : Skoove

Klavierspielen lässt sich auch online erlernen - wie das Start-up Skoove beweist.

Lisa Splanemann
Skoove-Gründer Florian Plenge.
Skoove-Gründer Florian Plenge.Foto: promo

Schon Vorsätze für das neue Jahr – zum Beispiel selber Musik machen? Dieses Vorhaben kann mit dem Berliner Start-up Skoove, mit dem man online das Klavierspiel erlernen kann, umgesetzt werden. „Skoove ist eine Musiklernsoftware, die Spaß macht und effektiv ist“, sagt Geschäftsführer Florian Plenge, „wir bieten den Schülern mehr als 200 Lektionen“. Alles, was man für den Unterricht brauche, sei ein Keyboard. „Ein virtueller Klavierlehrer spielt die jeweilige Melodie vor, der Schüler vor dem PC spielt diese nach“, sagt Plenge. Die Software erkennt Akkorde und kann Fehler und Tempo analysieren. Am Ende des Klavierunterrichts bekommt der Schüler ein virtuelles Feedback. Ein paar ausgewählte Lektionen stellt das Start-up kostenlos bereit – wer mehr lernen will muss ein Abo abschließen, das je nach Laufzeit 9,95 bis 19,95 Euro pro Monat kostet.

Das Start-up im Streckbrief

Chefs: Florian Plenge (Foto), Stephan Schulz

Branche: Software

Mitarbeiter: 10

Gründungsjahr: 2014

Firmensitz: Berlin-Kreuzberg
Internet: www.skoove.com

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