Weitere Beiträge zum Thema Zika

  • 02.02.2016 17:44 UhrDas Zika-Virus und seine Folgen für FötenWHO: "Wir müssen wissen, was dort vor sich geht"

    Zika verursacht vermutlich Missbildungen bei Babys – die WHO hat deshalb den internationalen Gesundheitsnotfall ausgerufen. Für Deutschland und Europa ist das Virus jedoch keine unmittelbare Gefahr. Von Jana Schlütter mehr

    Kampf dem Virus. Auch in Peru gehen die Behörden inzwischen gegen die Mücken vor, die die Krankheit übertragen. Foto: Mariana Bazo/Reuters
  • 31.01.2016 17:51 UhrAngst vor dem Zika-VirusDie große Unsicherheit

    Das Zika-Virus verbreitet sich explosionsartig, ist aber kaum bekannt. Schwangere Frauen sollten ihre Reisen in die betroffenen Gebiete verschieben. Ein Kommentar. Von Jana Schlütter mehr

    Schwangere Frauen warten in San Salvador auf das Ergebnis ihres Testes. Foto: Reuters
  • 31.01.2016 16:36 UhrKampf gegen das Zika-VirusMit Mücken gegen Mücken

    Das gefährliche Zika-Virus breitet sich rasant aus. Genetisch veränderte Mücken könnten das verhindern. Von Sascha Karberg mehr

    Überträger. Aedes-Mücken übertragen Gelbfieber in tropischen Regionen Afrikas und Lateinamerikas. Foto: AFP
  • 28.01.2016 17:27 UhrZika-EpidemieKampf der Mücke

    Das Zika-Virus, das vor allem für Schwangere gefährlich ist, verbreitet sich explosionsartig in Amerika. Die WHO rechnet mit drei bis vier Millionen Infizierten. Am Montag könnte sie den internationale Gesundheitsnotfall ausrufen. Von Jana Schlütter, Philipp Lichterbeck mehr

    Mehr als 4000 Kinder sind schon mit Mikrozephalie zur Welt gekommen. Foto: Ueslei Marcelino/REUTERS
  • 28.01.2016 17:27 UhrZika-EpidemieKampf der Mücke

    Das Zika-Virus, das vor allem für Schwangere gefährlich ist, verbreitet sich explosionsartig in Amerika. Die WHO rechnet mit drei bis vier Millionen Infizierten. Am Montag könnte sie den internationale Gesundheitsnotfall ausrufen. Von Jana Schlütter, Philipp Lichterbeck mehr

    Mehr als 4000 Kinder sind schon mit Mikrozephalie zur Welt gekommen. Foto: Ueslei Marcelino/REUTERS
  • 28.01.2016 15:05 UhrZika-Virus in AmerikaWHO rechnet mit bis zu vier Millionen Infizierten

    UpdateDie Weltgesundheitsbehörde ist alarmiert über die rasche Ausbreitung des Zika-Virus. Allein in Brasilien könnten sich 1,5 Millionen Menschen anstecken.  mehr

    Das Zika-Virus breitet sich immer weiter aus. Foto: dpa
  • 27.01.2016 12:27 UhrViren bei dänischem Reisenden gefundenZika-Viren werden auch nach Europa eingeschleppt

    Zika-Viren, die im Verdacht stehen, Fehlbildungen bei ungeborenen Kindern zu verursachen, werden seit Jahren auch bei europäischen Reisenden diagnostiziert.  mehr

    Zika-Viren, hier in einer elektronenmikroskopischen Aufnahme, sind etwa 40 Nanometer große, kugelförmige Viren der Flaviviridae-Familie. Sie stehen im Verdacht, der Hirnentwicklung von Kindern im Mutterleib infizierter Schwangerer zu schaden und bei Erwachsenen neurologische Komplikationen zu verursachen. Foto: CDC/Cynthia Goldsmith/dpa
  • 26.01.2016 09:14 UhrMehr Macht für GesundheitsschutzSeuchen besser bekämpfen

    Ebola, Mers und Zika: Die WHO muss schlagkräftiger werden, sagen Experten. In Genf tagt nun der Vorstand. Von Jana Schlütter mehr

    Unter Beobachtung. Seit der Ebola-Epidemie ist klar, dass die WHO grundlegend reformiert werden muss. Foto: REUTERS
  • 26.01.2016 06:31 UhrZika-Virus in SüdamerikaBrasilien schickt 220.000 Soldaten in Kampf gegen Mücken

    Der Zika-Virus, der bei Infektionen von Schwangeren Fehlbildungen bei Babys verursachen kann, breitet sich in Südamerika rasch aus. Olympia-Gastgeber Brasilien greift nun zu drastischen Maßnahmen.  mehr

    Der Zika-Virus steht in Verdacht, über infizierte Schwangere Fehlbildungen bei Kindern zu verursachen. Foto: dpa/Rafael Fabres
  • 19.01.2016 20:38 UhrZika-VirusTückische Gefahr für Schwangere

    Karneval in Rio, Strandurlaub in der Karibik: Aus der Traumreise nach Mittel- oder Südamerika könnte für werdende Mütter ein Albtraum werden. Denn das Zika-Virus verbreitet sich rasant. Von Jana Schlütter mehr

    Aedes aegypti Foto: Nelson Almeida, AFP