Der Tagesspiegel : Treberhilfe mit Maserati: «absolut seriös»

Die soziale Hilfsorganisation «Treberhilfe Berlin» ist unter Druck geraten, weil sie einen Maserati mit zwei Chauffeuren als Dienstwagen genutzt haben soll. Geschäftsführer Harald Ehlert verteidigte sich am Donnerstagabend.

Berlin/Schwerin (dpa)Die soziale Hilfsorganisation «Treberhilfe Berlin» ist unter Druck geraten, weil sie einen Maserati mit zwei Chauffeuren als Dienstwagen genutzt haben soll. Geschäftsführer Harald Ehlert verteidigte sich am Donnerstagabend. «Wir arbeiten unkonventionell und absolut seriös», sagte er in Berlin. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass der auf die gemeinnützige Gesellschaft zugelassene Luxuswagen im vergangenen Juni im Müritzkreis in Mecklenburg-Vorpommern geblitzt worden war. Der Maserati sei ein adäquates Auto für einen Wirtschaftsmenschen, da die Treberhilfe auch ein Investor sei, sagte Ehlert.