USA : Republikaner stoppen Bushs Einwanderungsreform

Das vom US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush voran getriebene neue Einwanderungsgesetz ist vor dem Senat gescheitert. Damit bleiben rund zwölf Millionen Einwanderer illegal.

Die von US-Präsident George W. Bush geplante Einwanderungsreform für die USA ist im Senat gescheitert. Der Senat stimmte gegen das Reformgesetz, das rund zwölf Millionen Einwanderern einen Weg aus der Illegalität öffnen sollte. Eine Gruppe einflussreicher Republikaner hatte sich gegen die Reform gestellt. (mit AFP)