Verbraucher : Beamte: Immobilien sind interessant

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Beamte haben einen sicheren Arbeitsplatz und bekommen im Alter eine Pension. Aber auch bei Staatsdienern sinken die Pensionsansprüche kontinuierlich. Besonders jüngere Beamte sollten sich darauf einstellen und mehr zusätzlich fürs Alter sparen.

Auch Beamte können „riestern", und sie sollten das auch tun. Im Rahmen der RiesterAngebote sollten jüngere Leute stärker auf Aktieninvestments setzen und ihr Geld beispielsweise in einen Riester-Fondssparplan stecken oder in eine riester-geförderte Rentenversicherung mit hohem Fondsanteil. Fragen Sie nach, in welche Fonds das Geld fließt. Die Zeitschrift „Finanztest“ der Stiftung Warentest veröffentlicht in jeder Ausgabe einen Fondsdauertest. Hier können Anleger nachschauen, wie der oder die Fonds, in die investiert wird, in den letzten Jahren liefen. Eine betriebliche Altersversorgung per Gehaltsumwandlung kommt für Beamte bisher nicht in Betracht. Dafür fehlen die Vereinbarungen. Zusätzliches Sparen nach Riester muss also über private Geldanlagen laufen. Auch für Beamte empfiehlt sich eine ausgewogene Mischung aus sicheren und renditeorientierteren Anlageformen.

Da Beamte nicht um ihren Job fürchten müssen, können sie auch die Finanzierung einer Immobilie leichter wagen als andere Arbeitnehmer. Vorausgesetzt natürlich, sie haben genügend Eigenkapital, damit die Finanzierungskosten nicht ins Unermessliche steigen. meu

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