Verbraucher : Erste Fälle

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Seit dem 18. August arbeitet die beim Bundesfamilienministerium angesiedelte Antidiskriminierungsstelle. 17 Beschäftigte soll sie einmal haben, noch sind nicht alle Stellen besetzt.

Die Beschwerdestelle unterstützt Menschen, die glauben, diskriminiert zu werden. Sie informiert über die Rechtslage , kann eine Beratung durch andere Stellen vermitteln oder eine gütliche Einigung zwischen den Beteiligten fördern. Zwei Fälle hat die Stelle bereits bekommen – allerdings bisher erst als telefonische Voranfrage. Hinzu kommen Anfragen von Firmen, die Schulungen anbieten wollen. hej

Die Stelle erreichen Sie im Internet unter www.ads@bmfsfj.bund.de und telefonisch unter 030/185551865.

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