Verbraucher : Junge Leute: Keine Angst vor Aktien

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Junge Berufseinsteiger sind mit einem Kassensturz schnell fertig: Sind sie nicht von Hause aus vermögend, dann müssen sie in den kommenden Jahrzehnten Vermögen für das Alter bilden. Wie viel sie im Laufe ihres Lebens verdienen werden und welche Verpflichtungen sie später belasten, wissen sie noch nicht. Universitätsabsolventen gehen meist spät in den Beruf. Eine lange Ausbildung bringt ihrem gesetzlichen Rentenkonto aber heute keinen Pluspunkt mehr. Wenn sie arbeiten, verdienen Akademiker oft gut. Eine knappe Versorgung im Alter macht ihnen umso mehr zu schaffen. Verdienen Studenten durch Jobs während der Semesterferien gut, sollten sie deshalb davon einen Teil schon für ihre Rente anlegen. Flexible Geldanlagen mit hohem Aktieninvestment sind für sie die besten. Deshalb kommen eigentlich nur Fondssparpläne internationaler Aktienfonds in Frage.

Ohne Arbeitskraft und Einkommen ist eine Zusatzvorsorge aber nicht möglich. Für Berufseinsteiger und Studenten gilt deshalb: Der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist unerlässlich. Sie zahlt eine Rente bis zum Ruhestand, wenn der Versicherte wegen seiner schlechten Gesundheit nicht mehr arbeiten kann. Ein laufender Vertrag kann später ohne Gesundheitsprüfung ausgebaut werden, wenn er eine Nachversicherungsgarantie enthält. Nähere Informationen finden Sie im MärzHeft von „Finanztest“. meu

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