Verbraucher : Länger haltbar

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Vor dem ersten Tragen sollte man das Hemd waschen . So werden chemische Rückstände wie Formaldehyd entfernt. Je nach Anbieter wird beim Waschen geraten, das Hemd auf- oder zuzuknöpfen. Wer die Muße hat, kann außerdem den Kragen und die Manschetten nach innen schlagen. So werden sie in der Trommel weniger beansprucht. Wenn es möglich ist, sollte man vor dem Waschen außerdem die Kragenstäbchen herausnehmen, um die Kragenspitzen zu schonen. Das Schleuderprogramm sollte schonend sein, anschließend sollte man das Hemd nicht zu lange nass in der Trommel liegen lassen. Beim Bügeln sollte man sich nicht zu lange über Kragen und Manschetten aufhalten – sonst kann sich der Kleber lösen. Anfangen sollte man bei der Knopfleiste, dann geht es weiter bei den Ärmeln, der Vorder- und Rückseite, der Schulterpartie und der Knopflochleiste. Die besten Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn das Hemd noch feucht ist. Allerdings: Auf Dauer ist man gegen natürliche Abnutzungserscheinungen machtlos. Die Manschetten werden zum Beispiel durch das Reiben der Armbanduhr oder das Arbeiten mit der Computermaus strapaziert. Dann hilft nur eins: ein neues Hemd. Übrigens: Zwei Drittel aller Hemden werden von Frauen gekauft. Tsp

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