Verbraucher : Ohne Unterbrechung

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Den Gasversorger zu wechseln, ist relativ einfach. Es genügt, mit dem neuen Anbieter Kontakt aufzunehmen – zum Beispiel telefonisch oder per Internet. Die Formalitäten übernimmt dieser dann selbst, dem alten Versorger braucht man überhaupt nichts mitzuteilen. Allerdings muss man die Kündigungsfristen des alten Vertrags beachten. Insgesamt dauert der Wechselvorgang wegen der Bearbeitungszeit rund sechs Wochen . Dass man in dieser Zeit ohne Heizung dasteht, muss niemand fürchten: Das Gas strömt ununterbrochen weiter – nur mit dem Unterschied, dass man die Rechnung von einem anderen Unternehmen bekommt als bisher. Selbst wenn der neue Anbieter pleitegehen sollte, wird der Gashahn nicht abgedreht. In diesem Fall würde der örtliche Versorger, in Berlin also die Gasag, automatisch wieder einspringen. Allerdings müsste man dann zunächst den gesetzlichen Tarif zahlen, und der ist oft teurer als andere Angebote. awm

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