Verbraucher : Warum die Haut die Sonne nicht mag

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Hautpflege ist eigentlich ganz einfach. „Das billigste Schönheitsmittel ist ein gesunder Lebensstil “, sagt Monika Ferdinand, Vorsitzende des Bundesverbandes der Kosmetikerinnen. „Unsere Haut freut sich über eine ausgewogene Ernährung , regelmäßigen Sport und eine sanfte Pflege .“ Zigaretten, übermäßiger Alkoholgenuss und zu viel Sonne belasten dagegen die Haut. Besonders Rauchen sei schädlich, weil die inhalierten Gifte die „elastischen Fasern“ der Haut zerstören. Diese Fasern sorgen dafür, dass die Haut straff und faltenfrei bleibt. Beschleunigt wird das Altern der Haut durch die UVStrahlen in der Sonne. Die Strahlen bewirken, dass die Blutgefäße dicker werden. Dadurch kann weniger Blut durchfließen, was die Versorgung mit wichtigen Nährstoffen verschlechtert – die Haut wird fahler. Zudem schädigt zu viel Sonne die Hautzellen und verdünnt die elastischen Fasern. Auch Umwelteinflüsse wirken auf die Haut. So vermindert starke Kälte die Neuproduktion von Hautfetten. Im Sommer kann Hitze die Haut austrocknen. Kosmetikexpertin Ferdinand rät daher, die Haut nicht nur äußerlich einzucremen, sondern auch regelmäßig und viel zu trinken . Bei der täglichen Hautpflege gilt: Nicht zu heiß und nicht zu lange duschen oder baden (maximal zehn Minuten). Denn je heißer das Wasser und je länger der Wasserkontakt, desto stärker trocknet die Haut aus. msh

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