Der Tagesspiegel : Vierter Toter aus Lübben identifiziert

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Drei Wochen nach der Explosion eines Munitionsbunkers in Lübben sind die Leichen der vier tödlich verunglückten Mitarbeiter identifiziert. Die Herkunft des letzten noch vermissten Mitarbeiters des Munitionsverarbeitungszentrums Spreewerk wurde durch DNAAnalysen geklärt, teilte die Staatsanwaltschaft Cottbus gestern mit. Die Unglücksursache sei weiterhin unklar. Die bei dem Unglück am 12. November verunglückten Mitarbeiter waren zwischen 26 und 59 Jahren alt.dpa

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