Der Tagesspiegel : Vorhang auf für Weihnachten

Einige Bühnen bieten noch Wintermärchen für Groß und Klein

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Wenn’s schon draußen nicht schneit, dann soll es wenigstens drinnen herrlich winterlich werden. Und sei es nur, weil Frau Holle ihre berühmten Federkissen ausschüttelt. Die Neue Bühne Senftenberg zeigt ihre Version des traditionellen Märchens von der fleißigen Marie, die von Stiefmutter und Stiefschwester so schlecht behandelt wird, dass sie in einen Brunnen hüpft, wo sie die nette Frau Holle trifft, noch mal am Sonntag, dem 22. Dezember, um 15 Uhr und am Heiligabend morgens um zehn Uhr (Rathenaustraße 68, Eintritt acht Euro, ermäßigt ab vier Euro) . Dasselbe Märchen in anderer Form zeigt das Theater Schwedt: Dort läuft „Frau Holle“ am Heiligabend um 14 Uhr als Film – und dazu können Kinder Gedichte aufsagen (Berliner Straße 46-48, Eintritt 5,50 Euro, erm. drei Euro). Das Weihnachtsmärchen „Dornröschen“ wird im Kleistforum in Frankfurt (Oder) noch einmal am Sonntag, dem 22. Dezember, gezeigt. Um 15 Uhr gibt es eine Familienvorstellung (Platz der Einheit 1, Eintritt zehn Euro, erm. fünf Euro, Familienkarte 23 Euro). Und wer jetzt ganz schnell ist, macht sich auf zum Hans-Otto-Theater in Potsdam. Da beginnt um zehn Uhr die letzte Vorstellung zu Astrid Lindgrens Märchen „Ronja Räubertochter“. ari

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