Welt :   NACHRICHTEN  

Jüngster Sohn von Lothar Bisky

tot in Schottland aufgefunden

Edinburgh/Berlin - Der jüngste Sohn des Chefs der Linkspartei, Lothar Bisky, ist Heiligabend in seiner Wohnung im schottischen Edinburgh tot aufgefunden worden. Die örtliche Polizei bestätigte den Tod des 23-jährigen Stephan Bisky, der sich erst vor wenigen Wochen als Doktorand an der renommierten Universität von Edinburgh eingeschrieben hatte. Hinweise auf Fremdverschulden gab es nicht. Lothar Bisky sagte „Bild“, er habe am Flughafen von Leipzig auf seinen Sohn gewartet, der über Weihnachten nach Deutschland kommen wollte. Als er nicht ankam, habe er eine Vermisstenanzeige erstattet. Lothar Bisky flog nach der Todesnachricht umgehend nach Schottland, wo er seinen Sohn auch identifizieren musste. „Ich habe ihn gesehen, er sah aus, als würde er schlafen“, sagte er. Bisky, der noch zwei weitere Söhne hat, kündigte an, er werde in Edinburgh bleiben, bis die Todesursache geklärt sei. Nach „Bild“-Informationen soll Stephan Bisky an Hepatitis gelitten haben. Klarheit soll eine Obduktion bringen. AFP

Diebe erteilen Bernard Madoff

eine Lektion

Palm Beach - Diebe haben dem Milliardenbetrüger Bernard Madoff eine gestohlene Statue zurückgebracht und ihm einen guten Rat gegeben. Die Zeitung „Palm Beach Post“ berichtete, die 10 000 Dollar teure Skulptur sei in der Nähe des Country Clubs gefunden worden, in dem Madoff Mitglied gewesen sei. Auf einem Zettel sei zu lesen: „Bernie, der Schwindler, merke: Gib gestohlenes Eigentum seinen rechtmäßigen Besitzern zurück. Unterzeichnet von Den Erziehern.“ AP

Paar bekommt zum zweiten Mal

Zwillinge verschiedener Hautfarbe

London - Ein Elternpaar aus England hat zum zweiten Mal Zwillinge verschiedener Hautfarbe bekommen. Nachdem der dunkelhäutige Mann und seine weiße Frau bereits vor sieben Jahren bei einer Zwillingsgeburt eine hellhäutige und eine dunkle Tochter bekommen hatten, ist ihnen dieses Wunder der Natur erneut widerfahren, berichtet die „Sun“. Die Chance eines solchen Ereignisses steht nach Angaben von Genetik-Experten bei etwa eins zu einer Million. dpa

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