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Sturmtief „Quinten“

fegt über Deutschland hinweg

Offenbach - Starke Winde des Orkantiefs „Quinten“ sind am Dienstag über den Südwesten und Süden Deutschlands hinweggefegt. Heute erreicht der Sturm Berlin und Brandenburg. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach wurden in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz schwere und orkanartige Böen gemessen. Zuvor hatte nächtlicher Schneefall vielerorts für Straßenglätte gesorgt. Umgeknickte Bäume behinderten den Verkehr. In anderen Ländern waren die Schäden erheblich höher. In Paris waren alle Flughäfen lahmgelegt, in Zürich-Kloten gab es Behinderungen. Wenn „Quinten“ Richtung Polen weitergezogen sein werde, strömt zunächst von Westen und später von Norden her Kaltluft ein und sorgt in den kommenden Tagen in ganz Deutschland für winterliche Witterung, sagte ein DWD-Sprecher. „Nach dem Sturm kommt der Winter zurück.“ Insbesondere am Nordrand der Mittelgebirge und am Alpenrand könnten demnach größere Schneemengen fallen. Aber auch in anderen Teilen Deutschlands muss mit Schnee und Glätte gerechnet werden. AFP

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